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Getriebeschaden vermeiden

Polo6N1
  • Themenstarter

Hallo da das getriebe beim polo ein bekannter schwachpunkt ist möchte ich fragen, wie ich denn am besten einen solchen Schaden vermeiden kann...
danke im vorraus



garnicht.einzig gutes öl würde ich fahren


nicht mit dem auto fahren.



anständig schalten.
auskuppeln, gang einlegen, einkuppeln.....
und erst den rückwärtsgang einlegen wenn das auto ganz steht


das ist wichtig was disaterT sagt! Steht sogar im Handbuch aber ich denke auch dem Getriebe tuen hohe Drehzahlen nicht so gut!


Neben dem oben geschriebenen: Regelmäßig schauen, dass das Getriebe dicht ist - insbesondere an der Schaltwelle. Den Getriebeölstand kontrollieren und falls nötig, auffüllen. Ich persönlich würde zusätzlich empfehlen, einen halben Liter mehr einzufüllen, als vorgesehen.


An der Ampel auskuppeln.


Zitat:

An der Ampel auskuppeln
du meinst Kupplung getreten halten oder Gang raus?

Ich mache den ersten Gang rein und lass die Kupplung gedrückt


gang raus. und bei steigungen nie im höchstmöglichem gang fahren so wie bei 50 im 5 auch gift für ein getriebe ist.



Weiß nicht, ob es wichtig ist, die Kupplung zu treten oder den Gang rauszunehmen. Weil die kritischste Stelle ist die Abtriebswelle (bzw deren Kegelrollenlager) und die dreht sich immer mit, wenn die Räder sich drehen.
Ich denke es ist für das Getriebe egal an der Ampel was man macht. Aber für das Ausrücklager ist es besser, wenn man den Gang herausnimmt anstatt die Kupplung zu treten.


Entweder halten die 085er oder sie sterben Die Fahrweise und Motorleistung scheint kaum eine Rolle zu spielen. Die hochtourigen 16V haben ihre Probleme, die hatten auch ein besseres Öl drin. Dennoch: Nachdem ich eins instandgesetzt habe, hat das Teil nur was auf die "Fresse" bekommen. Und hielt völlig Problemfrei.

Was dieDinger definitiv nicht gut haben können ist Ölmangel durch nen undichten Simmering. Dann sterben die ziemlich schnell.

Die Fahrweise scheint kaum ne Rolle zu spielen.

Übrigens: Nach dem Wechsel von Standard VW Getriebeöl auf das ach so tolle Castrol TAF-X ist mein Getriebe damals innerhalb von (ich meine) 5000 km den Lagertod gestorben.

Im überholten Getriebe hatte ich dann normales Q8 T68 (oder so) 75W90 drin.




Ich finde schon, dass die Fahrweise ausschlaggebend sein kann. Ich habe jetzt knapp 140tkm auf dem GTi und noch keine Probleme. Drehzahl und Lastwechsel spielen da wohl eine Rolle.
Bei ca. 120tkm habe ich das Öl gewechselt (original VW). Das alte habe ich auf Abrieb gefiltert, aber da war nichts drin.


gelöschtes Mitglied

    Zitat:

    und bei steigungen nie im höchstmöglichem gang fahren so wie bei 50 im 5 auch gift für ein getriebe ist.


    Oha, ich dachte immer so schont man sein Getriebe..Erklär mal bitte, warum das so schädlich fürs Getriebe ist..


    gelöschtes Mitglied

      Das würde ich auch gerne mal wissen!
      Ich habe ein gebrauchtes Getriebe drin mit ca 70.000 km und das fängt jetzt schon wieder an Gerausche zu machen.
      Ich fahre extra schon bei 50 im 5 um es zu schonen!
      Ich bleibe dabei allerdings auf konstanten 50km/h bei ca 1700 Umdrehungen.
      Wenn ich beschleunigen will gehe ich in den 3ten oder 4ten!


      weil durch die niedriege drehzahl in verbindung mit dem hohen kann beim starken beschleunigen eine zuhohe kraft wirk, auf die lager etc.

      und die pleulager freut es auch nicht.


      gelöschtes Mitglied

        Ja aber beim beschleunigen gehe ich ja extra einen Gang runter. Wenn ich konstant 50 halte, dann wirkt da doch keine große last? Erst wenn ich dann das Gas durchdrücke, dann merke ich ja dass das aus dem 5ten kräftezehrend ist.


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