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Batteriewechsel ohne Datenverlust

ihr wisst schon das die batt als auch als kondensator dient und spannungs spitzen auffängt!?

ich versteh nicht warum man sich so sorgen um ne kack radio einstellung macht, mal erlich.

das radio geht an wie der staubsauger einfach knopf drücken, sender suchen und gut ist!



Spannungsspitzen bei nem Generator eher nicht es sei denn die Schaltung davor ist Defekt und alles andere wird von anderen Bauteilen abgefangen und eine Batterie setz die mal spannungspitzen aus da hast du nicht lange Spaß dran


gelöschtes Mitglied

    Zitat:

    das radio geht an wie der staubsauger einfach knopf drücken, sender suchen und gut ist!

    Naya, es sei denn es sind Amps mit im Spiel... alle Filter und Einstellungen neu zu setzen kann schon etwas Arbeit mit sich bringen... :(



    Also, Auto laufen lassen und dann abklemmen das schlagt euch alle mal schnell aus dem,Kopf wenn eure Steuergeräte euch was bedeuten, mit ner anderen bat und dem Starthilfe Kabel das funktioniert, mach ich Tag täglich weil viele ihre Radio Codes gar nicht mehr haben Mfg


    Auf keinen Fall bei laufendem Motor die Batterie abklemmen!

    Die fängt die Spannungspitzen im Bordnetz auf und dient als Puffer.


    Zitat:

    Auf keinen Fall bei laufendem Motor die Batterie abklemmen!

    Die fängt die Spannungspitzen im Bordnetz auf und dient als Puffer.


    wie ich oben schon geschrieben habe.


    Zitat:

    mach ich Tag täglich weil viele ihre Radio Codes gar nicht mehr haben Mfg


    und nu, gibt es bei VW für free den code.


    Zitat:

    Auf keinen Fall bei laufendem Motor die Batterie abklemmen!


    Schon hundertmal gemacht bei meinem Diesel 6N

    Alles Theoretiker hier, wenns nach euch ginge hätten wir immernoch Dampfautos oder Pferdekutschen!


    Zitat:

    hab hier einen 6N2 der ist fast Jahre alt.

    Der 6N2 ist sicher Jahre alt.

    Zitat:
    daß die Batterie (1. Batterie) zu schwach ist zum Anlassen, wenn das Fahrzeug mehrere Tage nicht bewegt wurde.

    Ruhestrom messen.
    ...bis 20 mA (0,02 Ampere) ist es noch "okay", gut sind so um die 10 und zuviel (wie bei mir dank den Verstärkerstandbys) sind zB 80mA (Akku war nach 3 Tagen Standzeit leer genug).
    Hab mir ein Trennrelais reingemacht für die Endstufen, is "sauberer" als dafür einen neuen Akku kaufen.

    => wobei wir wieder mal bei dem Stichwort wären:
    Tut euch und der Umwelt einen Gefallen und kauft Akkus, die kann man (im Ggs. zu Batterien) nämlich wieder aufladen.

    Zitat:
    daß beim Abklemmen der alten Batterie Verschiedenes (Radio etc.) neu initialisiert werden muß

    Im Normalfall nur Radiocode (falls überhaupt bzw. Codegeschütztes Radio, was hast du für ein Modell?) und der Tageskilometerzähler im Tacho.
    Was meinst du mit "etc" = was hast du sonst noch für Elektronische Spielereien verbaut?

    Zitat:
    während des Batteriewechsels mit einem Starthilfekabel durch ein anderes Fahrzeug das Bordnetz "am Leben zu erhalten"

    Anderes Fahrzeug (bzw. andere Akku bzw. laufenlassen) halte ich für zu gefährlich, falls du doch durch irgendeinen Blödsinn Plus an Masse bringst.
    Besser ein Ladegerät, die haben eine recht "kleine" Sicherung drinnen die schlimmeres verhindert. Trotzdem Aufpassen wie bei Syphillis dass ja kein Kurzschluß entsteht!

    Zitat:
    Hat das schon jemand hier gemacht? Auf was wäre zu achten?

    Nein, aber s.o.

    Zitat:
    (Ein Ladegerät will ich nicht nehmen, weil der Gleichstrom da nicht sauber genug ist).

    Ein Akkuladegerät wäre i.O. - ein Steckernetzteil würde ich nicht nehmen aus Feigheit weil ich nicht weis ob des im Moment des anschließens an den Akku einen "Kurzen" verursacht.
    Bei Akkuladegeräten ists ja degegen ja so vorgesehen. Vllt. Parallel noch eine Last hängen (Lampe o.ä.) damit dir die Spannung bei ungeregelten Ladegeräten im Moment der Scheidung von dem Akku nicht die Spannung zu sehr ansteigt (obwohl das STG ja eig. bis ~16V V_In abkönnen müsste, wenn die LiMa ja schon bis zu 14,5 V liefern kann) - die meisten ungeregelten haben nämlich eine Leerlaufspannung von ~15V, aber was im Moment des Lastabfalls passiert kann dir meistens nicht mal der Hersteller sagen wenns aus Hongkong kommt ^^.
    "Sauber" genug für deine Zwecke ist er - Paranoide nehmen ein Labornetzteil mit Sperrdiode

    Zitat:
    lass das auto doch einfach laufen?

    Auf keinen Fall, Erklärung s.o. "Lastabfall" (vereinfacht: Spannungsspitzen beim laufen und o.g. Spannungsanstieg im Moment des Trennens).
    Ferner is die LiMa nicht abgesichert -> Brandgefährlich.
    Spannung is "nuuuur" 12V, hab aber schon mal meinen Schwager (in spe) im Kofferraum wiederbeleben dürfen nach einem Herzstillstand - die Ströme sind nicht zu unterschätzen wenn mal was schief geht.

    Zitat:
    also das was du vorhast ist alles pfusch und auch gefährlich

    wo liegt das prblem das raio neu einzuprogramieren?

    Geht mit o.g. Einschränkungen (Zu zweit, nur abgesichertes Ladegerät und extrem aufpassen), aber früher oder später brauchst du ja den Radiocode eh mal - ich schließ mich also der Fragestellung an.

    Zitat:
    Machen wir in der Werkstatt auch so nichts mit Pfusch geht schnell man muss nur aufpassen und. Gut ist.

    Auch aufpassen ersetzt keine fehlende (Ab-)Sicherung, es kann immer mal irgendwas abrutschen etc. Deswegen auch mind. einen Zweiten Mann (die meisten Frauen neigen bei Halbtoten zu Panik) dabei haben falls was schief geht.

    Zitat:
    Kannst auch ne kleine Roller Batterie nehmen und parallel an die Polklemmen anschließen. Um das Radio am Leben zu halten reicht das lange aus

    Auch gefährlich, weil:
    a): Rollerakku ggf. 6V anstatt 12V
    b): Kapazitätsunterschied zu groß, zu hohe Ströme fließen falls einer leerer sein sollte als der andere
    c): fehlende Absicherung und kaum wer wird die für die "kleine" Aktion extra einplanen, siehe auch Punkt b)

    Zitat:
    ihr wisst schon das die batt als auch als kondensator dient und spannungs spitzen auffängt!?

    Nein, ein Akku hingegen schon, aber auch nur bedingt (die chemische Trägheit ist deutlich höher als die rein Elektrische beim Kondensator).
    Trotzdem wäre es wegen der Pufferung auf jeden Fall besser mit komplett "totem" Akku zu fahren (nach Fremdstarten o.ä.) als ganz ohne. "Bisserl wos geht oiwei no"

    Zitat:
    das radio geht an wie der staubsauger einfach knopf drücken, sender suchen und gut ist!

    Hat dein Staubsauger keinen Senderspeicher?
    Aber im Prinzip schon "richtig", mir ists immer nur um den TagesKMZähler schade (wegerm Spritverbrauchsrechnen).

    Zitat:
    Spannungsspitzen bei nem Generator eher nicht es sei denn die Schaltung davor ist Defekt und alles andere wird von anderen Bauteilen abgefangen und eine Batterie setz die mal spannungspitzen aus da hast du nicht lange Spaß dran

    Ein Gleichstromgenerator mit Schleifkontakten - mehr sag ich ned.
    Eine Batterie macht sowas nicht lange mit, ein träger Bleisäureakku hingegen schon.
    Ist ein Grundprinzip der "Refresher" - Stichwort "Megapulse" (mir fällt gerade kein anderer Markenname ein). Obs funktioniert sei dahingestellt, aber einen Akku zerstören kann man nicht so leicht durch Pulse - eher durch Tiefentladen oder geometrische/mechanische Schäden (Fallenlassen etc).

    Zitat:
    Naya, es sei denn es sind Amps mit im Spiel... alle Filter und Einstellungen neu zu setzen kann schon etwas Arbeit mit sich bringen

    Wer so viel Geld ins Auto steckt, lässt den Wechsel machen und fragt hier nicht im Forum nach Pfuschmethoden.
    Außerdem gibts was, was unsere Generation Milchkaffee schon fast vergessen hat: Analogvisuelle Aufzeichnungsmethoden (Schmierzettel und Bleistift), mit denen man die Einstellungen notieren und dann wieder in wenigen Minuten eingeben kann.
    Sollte man sowieso machen wenn man sein "optimum" mit der Wünschelrute eingependelt hat - im Winter is es einmal zu kalt und die Spannung sinkt beim Starten zu tief und man darf ja doch wieder einstellen.

    Und das ganze von einem, dessen Auto die reinste Bastelbude ist
    (Bevor mir jetzt wieder wer mit "Theoretiker" kommt.)
    Aber manche Sachen sind einfach zu "heikel".
    Zitat:
    Wissen ist keine Bring-, sondern eine Holschuld

    Insofern gut, dass du fragst bevor du derart gefährlich Pfuscht.
    Ich würd mich sogar eher an den Airbagausbau inkl. "heiße Kartoffel" damit spielen wagen, als an die Aktion mit dem laufenlassen oder einem anderen Akku als Überbrückung, denn da kann man das Risiko abschätzen und weis was passiert wenn was schief läuft...

    ---
    Wer sich näher drüber Informieren will was im Moment des Abklemmens selber passiert (und englisch kann) sucht nach "dump load" bzw "load dump", reindeutsche finden (wenn auch deutlich weniger) zum Thema "plötzlicher Lastabfall".

    ---

    Zitat:
    Alles Theoretiker hier, wenns nach euch ginge hätten wir immernoch Dampfautos oder Pferdekutschen!

    Wenns nach dir ginge würde man dir den Blinddarm im Hinterhof mit dem gerade benutzten Suppenlöffel rausnehmen



    Batterieklemmen mit ueberbrueckungskabeln an ne andere anklemmen und klemmen vorsichtig loesen dass die starthilfekabel nich abrutschen..... Hab ich bei mehreren T4 und T5 in nem krankenfahrt/ taxi unternehmen so machen muessen wegen gps einstellungen und bisher hats jedesmal so funktioniert


    BITTE NICHT !
    Begründung für Leser: s.o. mein Post
    Begründung für Lesefaule: NEIN ! Zu gefährlich! Punkt!

    Zitat:

    und bisher hats jedesmal so funktioniert

    Ich hab auch schon Blödsinn gemacht - aber wenn mans dann irgendwann mal besser weis isses nicht nur Fahrlässigkeit sondern sogar Vorsatz.

    Das von mir am Ende mit dem "heisse Kartoffel"-Airbag war ernst gemeint.
    Kurzschlußströme von über 500A sind einfach kein Kindergarten mehr und Sicherungen haben auch eine Auslösezeit!

    Als mein spe-Schwager ausm Kofferraum rausgezogen und wieder am desorientiert rumstammeln war hab ich vorne das Pluskabel der Anlage mitsamt intakter Sicherung abgeschraubt (war ihm selber zu dubios in dem Moment ^^).


    Zitat:

    Auf keinen Fall bei laufendem Motor die Batterie abklemmen!

    Schon hundertmal gemacht bei meinem Diesel 6N
    Alles Theoretiker hier, wenns nach euch ginge hätten wir immernoch Dampfautos oder Pferdekutschen!


    Das so was Privat-Leute machen ist eine Sache, aber wenn ich hier lese,
    das es eine übliche Praxis in einer Werkstatt ist, fällt mir nichts mehr ein...


    Zitat: und nu, gibt es bei VW für free den code.

    Ja und was bringt es mir als freue Werkstatt? Ich habe den ärger das dass Radio nicht läuft, muss den Kunden das erklären, muss den Code besorgen, der Monteur braucht 10 Minuten länger weil er ggf noch nachschauen muss wie er an diesem fzg die Uhr einstellt, es wird nach dem Code gesucht usw. nicht böse nehmen, aber so erspare ich mir ärger und zeit, in diesem Fall auch Geld weil wir das wechseln der bat gratis machen, somit kostet der Monteur jede Minute Geld.. Pflicht ist bei dieser Methode allerdings nen zweiter Mann der die ganze Schoße fest hält, damit die Pole nirgends dran kommen, und damit die klemmen nicht abrutschen, sonst war die Aktion umsonst Mfg


    RadioCodes kosten übrigens die Werkstatt geld!
    Und Leute jeder macht es so wie er will.

    Ganz ehrlich schon mehrere Male es so gemacht Mit Ladegerät dran mit laufenden Motor alles funzt zwei Leute ist immer klar. Und es kann immer was passieren wenn man am Auto arbeitet Leute. Leichtsinnig ist es auch nicht und was soll passieren wenn man abklemmt wozu brauche ich eine Absicherung wenn ich die Kabel wie genau beschrieben nicht auf die Karosserie lasse?

    Also alle ganz ruhig bleiben und einfach machen wem das zu gefährlich ist der klemmt ab neue rein und richtet alles neu ein.


    Zitat:

    was soll passieren wenn man abklemmt wozu brauche ich eine Absicherung wenn ich die Kabel wie genau beschrieben nicht auf die Karosserie lasse?

    Die Sicherung is ja genau für die (unvorhergesehenen) Fälle, die nicht passieren dürfen

    Im hintersten Tikiwukiland würd ichs wahrscheinlich auch so machen, aber eben nicht hier vor der Haustür bzw. in der Garage (wer denn eine hat :'( )

    Überleg mal was passiert, wenn der Pluspol unabgesichert doch irgendwie an Masse kommt - vor allem wenn der Motor läuft oder du einen Zweitakku angezapft hast (zB auch unabgesichert mit Starterkabeln).
    Muss nicht passieren - erst recht nicht wenn man aufpasst ... kann aber.

    Manche Dinge "passieren", auch ohne dass mans will/geplant hat.

    Wenn dann eine Sicherung fliegt, lacht man beschämt - aber ~500A bei geschätzten 5 V wenn die Spannung einbricht sind nunmal knappe 2,5kW - da geht einiges.
    Werte ohne Gewähr, wer "lustig" is kanns ja mal testen auf welchen Wert die Spannung beim Kurzschluß einbricht - umso fitter und voller der Akku (zB der neue den du reinklatscht) umso schlechter isses halt wenn was "passiert".

    ---

    Ging nicht darum, dass es nicht machbar oder unpraktikabel is - es is halt nur sehr gefährlich ... eben fast zu gefährlich als dass mans riskieren sollte.

    Erinnert mich irgendwie an AKWs; toll, wenns funktioniert, aber saublöd wenn eben nicht


    Wenn man das nicht machen will dann muss man hält Radio in Co wieder einstellen. Sin ja nur Vorschläge und wenn man vorsichtig ist passiert auch nichts.
    Muss jeder selber wissen ob er sich es zu traut oder nicht


    Zitat:

    Sin ja nur Vorschläge und wenn man vorsichtig ist passiert auch nichts.

    Der mit dem Ladegerät ist gut, aber der mit anderem Akku bzw. laufenlassen ist und bleibt brandgefährlich.

    Außerdem dauerts mit Vorsicht länger, als den RadioCode neu einzugeben (falls er überhaupt einen hat zB bei Werksradios) und man braucht einen zweiten Mann.

    Früher oder später braucht er den dann aber so oder so, insofern isses ja kein Beinbruch jetzt schon den einzugeben.

    Frage an den TE:
    Was würdest du (außer Tkm-Zähler und Radioeinstellungen) noch verlieren?


    Katermerlin
    • Themenstarter
    Katermerlin's Polo 6N2

    Zitat:

    Was würdest du (außer Tkm-Zähler und Radioeinstellungen) noch verlieren?


    Vielen Dank für die rege Beteiligung.

    Mein Wissensstand bis jetzt:

    Also, das Auto ist fast 12 Jahre alt, BJ 2001 (sorry, hab ich irgendwie vergessen) und ein französisches Importfahrzeug (wo vielleicht die Papiere, aber nicht das Fahrzeug Frankreich jemals gesehen haben). Es wurde als fabrikneu gekauft.
    WVWZZZ6NZ1Y1.....

    Das Radio war werksmäßig bereits eingebaut und heißt "Radioanlage Beta". Es ist zwar eine Radiokarte dabei, da ist aber kein Code eingetragen, das entspr. Feld ist leer, auch das der Serien-Nr ist leer. Man kann das Stationstastenfeld herausnehmen und mitnehmen, dann ist das Radio diebstahlgesichert. In der BA für das Radio steht, daß die Code-Nr. im Fahrzeug gespeichert wird nach der ersten Inbetriebnahme und der Code nur neu eingegeben werden muß (z.B. bei Akkutausch), wenn das Radio woanders eingebaut wird.
    Ich gehe jetzt davon aus, daß das Original-Radio eingebaut ist. Notfalls muß ich halt zu VW, wenn's nicht mehr funktioniert...

    Ferner werden wohl die Fehlerspeicher (Motor, Getriebe, ABS) beim Abklemmen des AKKUS (!) gelöscht. Da ich ein Diagnosegerät besitze, habe ich versucht die Fehler auszulesen um diese ggf. interpretieren zu können, aber es waren keine gespeichert..

    D.h., da alles Andere rel. gefährlich zu sein scheint, werde ich die Batterie / den Akku abklemmen und baue den neuen ein (Zündung muß dabei ausgeschaltet sein, entnehme ich der Rep.- Anleitung von H.R. Etzold) und hoffe daß danach alles wieder funktioniert...

    Achja, die Ruhestrommessung mach ich, wenn ich die Batterie abklemme bzw. bevor ich die neue anklemme.

    Ich berichte dann, wenn ich alles gemacht habe, wo es geraucht hat...

    LG
    Wolfgang


    Zitat:

    "Radioanlage Beta"




    Katermerlin
    • Themenstarter
    Katermerlin's Polo 6N2

    Zitat:

    Zitat:

    "Radioanlage Beta"



    ähhhh...
    Was ist die Botschaft?


    Ich dachte du hat ein Mega Hi-Fi System mit kondensatoren etc. und dann hast denbilligsten radio verbaut wo man 5 sender speichern kann löol


    Katermerlin
    • Themenstarter
    Katermerlin's Polo 6N2

    Zitat:

    Ich dachte du hat ein Mega Hi-Fi System mit kondensatoren etc. und dann hast denbilligsten radio verbaut wo man 5 sender speichern kann


    Ich sehe, du kennst das Radio auch nicht... Man kann 12 Sender speichern in 2 FM Ebenen und 12 auf AM (aber das hört heutzutage eh keiner mehr)... Und Cassette hat es auch noch.

    Nein, ich bin einfach zu faul die Sender neu zu suchen, falls sie einfach weg sind oder einen Radiocode, der nicht vorhanden ist. Das wollt ich mir halt sparen.

    Aber das eigentliche Problem (das offensichtlich keines ist), daß das Fahrzeug noch irgendwelche anderen Speicher (bei Fehlerspeicher Entwarnung) hat, wo es dann Ärger gibt (z.B. Wegfahrsperre).
    Keine Ahnung, was da noch alles auf die fehlende Betriebsspannung empfindlich sein könnte...
    Bei meinem ersten Auto (ein Fiat 600) waren garantiert keine Empfindlichkeiten vorhanden , aber bei den moderneren könnte das schon anders sein...


    Bei meinem ersten Auto, einem Opel-Ascona B gab es auch nichts, was durch Ausbau der Batterie hätte vergessen werden können.

    Mein 6N hat aber komischerweise auch nichts vergessen, als ich vor zwei Wochen vorne alles ausgebaut hatte. OK, Radio war damals keins drin.


    Zitat:

    "Radioanlage Beta". Es ist zwar eine Radiokarte dabei

    Tauschen und gut is, der "Code" ist nicht einzugeben, der is auf der Karte elektronisch gespeichert - diese "Keycard" ist dein "Schlüssel" um das Radio bedienen zu dürfen.
    Ggf. die Sender neu einspeichern und gut is.

    ...und wir zermartern uns hier den Kopf ^^

    Leute, füllt euer Profil aus


    Katermerlin
    • Themenstarter
    Katermerlin's Polo 6N2

    Ich hab die Batterie jetzt getauscht. Ging alles glatt. Nur die Uhr mußte ich neu stellen, das war aber wg. Winterzeit ohnehin erforderlich. Tageskilometerzähler war eh wurscht.

    Was mich aber momentan weniger begeistert:
    Ich hab mit der neuen Batterie den Ruhestrom ohne Verbraucher überprüft. Da messe ich nach 30 Sek. noch 80 mA (0,08A)...
    Das kommt mir schon etwas viel vor, oder wie lange sollte man warten bis sich das "eingependelt" hat...?
    Könnte mir vorstellen, daß die Elektronik nach einiger Zeit "einschläft" und dann weniger zieht. Wie viel ist nach welcher Zeit normal?

    Die neue Batterie ist übrigens eine "Varta D24 Batterie Starterbatterie Blue Dynamic 12V 60Ah 540A"


    Kommt mir auch bisschen viel vor. Ob sich der Standby-Strom mit der Zeit verringert, weiß ich nicht. Glaube aber fast eher nicht. Wenn deine 60AH Batterie nagelneu und rappelvoll ist, dann wäre sie in rund 31 Tagen völlig entleert. Länger als 7 Tage würde ich das Auto lieber nicht stehen lassen. Weil die Kapazität erstens mit dem Alter immer weniger wird und ab halber Entladung so langsam die Sulfatierung anfängt.


    Zitat:

    Ich hab mit der neuen Batterie den Ruhestrom ohne Verbraucher überprüft.


    War denn Wirklich alles aus? Keine Tür offen oder der Schlüssel steckte vieleicht?
    Man weiss ja nie, ich kenne dich ja nicht.

    Sonnst mal die Sicherungen nacheinander Raus, und da weitersuchen/eingrenzen.


    gelöschtes Mitglied

      Zitat:

      Da messe ich nach 30 Sek. noch 80 mA (0,08A)...

      Das kommt mir auch bissi viel vor...
      Geh wie mein Vorposter schon beschrieben hat vor... immer schön eingrenzen


      Katermerlin
      • Themenstarter
      Katermerlin's Polo 6N2

      Also, ich hab jetzt die Frontklappe aufgemacht, Türen abgeschlossen, (Zündschlüssel steckt natürlich nicht...). Als Verbraucher scheint nur das Radio aktiv zu sein (das ist natürlich ausgeschaltet), wo ein LED dauernd blinkt.

      Dann habe ich das Fahrzeug ein paar Stunden in Ruhe gelassen.

      Dann den Ruhestrom gemessen, indem ich ein Multimeter so angeschlossen habe, daß dieses beim Öffnen des Minus- Kontaktes der Batterie dieses unterbrechungsfrei angeschlossen ist. Ihr versteht was ich meine.

      Da hab ich dann einen Ruhestrom von 76 mA gemessen. D.h. der Stromverbrauch ist pro Tag knapp 1,9 Ah. Das ist schon sehr viel, finde ich.

      Als nächstes werde ich eine "Festinstallation" des Messgerätes machen und die einzelnen Sicherungen abziehen, um festzustellen, in welchem Stromkreis wieviele mA unterwegs sind...

      Mehr fällt mir momentan nicht ein... :'(

      Vielleicht sollte ich einen neuen Thread öffnen, da es ja jetzt um das Auffinden eines heimlichen Verbrauchers geht, was meint ihr?


      Du kannst auch Direkt an denn Sicherungssteckplätzen Messen.


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