kann nur helfen
Zitat:
Ölverlust/verbrauch konnte ich bisher keinen feststellen. Der Motor ist staubtrocken und es liegt noch weit über MIN.
Was mir aufgefallen ist als ich vorhin mal den Ölstutzen aufgemacht habe: Da kommt weißer Dampf raus.. Ist das etwa mein Kühlwasser!?
Kann man hier sehr gut erkennen:[Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar
Angebot von der Werkstatt meines Vertrauens:
Radlager + ZKD inkl. Material für 600€.. gutes Preis meine ich.. aber zu viel für mich..
Zitat:
NUR Wasser ist im Kühlkreislauf wegen Rostschutz von innen auch nicht so gut...
Ökonomisch bedingter Wartungsstau vom allerfeinsten Was muckt denn deiner so?
Wie sieht es denn mit dem Ölverbrauch und -verlust so aus? Weil, wenn der auch schon nen halben Liter auf 1000 km verbrät, kannst du auch gleich den ganzen Motor tauschen...
Ich muss meine Reperaturen leider auf der Straße durchführen. Also müsste ich das alles an einem Tag schaffen und das ist mir zu heikel.
Zitat:
Hatte ich auch eine Zeit lang mal, weil die WaPu undicht war. Immer fleißig Wasser nach gekippt und nach einiger Zeit war dann der Thermostat fest - kann auch Zufall sein ... aber ... nein
(rund herum im Thermostatgehäuse waren auch noch etliche Flocken vom Kühlerdicht, seitdem rate ich eher davon ab ^^)
600€ inkl. Material klingt ganz ok für die geschätzten Arbeitsstunden - gerade DA kann man aber eben sehr viel sparen wenn man es einigermaßen gut selber macht.
Du brauchst hingegen vllt. 8 statt 4 Stunden, aber dafür verlangst du von dir selber auch keine 90 € die Stunde sondern machst es für lau
Ölwechsel ca. 2 Jahre überfällig (wird die Tage jetzt dann mal gemacht ^^), Rost überall, Radlager hinten (v.a. links, das surrt schon seit 3 oder 4 Jahren), Auspuff vorm MSD undicht an der Schelle, Lack is quasi komplett im Eimer, Tassenstössel tackern seit 6 Jahren, Tacho hat manchmal einen weg (Kontrollampen setzen aus/flackern statt zu leuchten), gefühlte Trilliarden an Gummis/Lagern/Dichtungen gehören (größtenteils provisorisch) ausgetauscht, Wasser im Innenraum nach exzessiv übertriebenem Regen, der CarPC wartet immer noch auf Zeiten des Elans (ok, Luxusproblem ^^) ... und so geht es sozusagen nach oben offen weiter - und der Bock fährt immer noch als ob es so was wie Verschleiß ab einer gewissen überschrittenen Grenze nicht mehr geben würde
So ein dermaßen zäher Hund - ich ihn einfach
Der wird gefahren, bis er auseinander bricht (oder der TÜV uns scheidet)
Mein Schwager in Spé hat 3 Alfas ... in deren Szene is anscheinend ein Verbrauch von bis zu 1L Öl auf 1000km quasi "ab Werk als normal" anzusehen, die lachen dich aus wenn du denen mit deinen 0,5L/1000km kommst
klar ist etwas Abenteuer inklusive, aber schlimme Odysseen hört man auch teils noch schlimmer von Leuten, die den Wagen in eine Werke gebracht haben.
Wenn man zur Arbeit muss (oder was auch immer) kann man ja auch mal mit dem Rad fahren oder sich das Auto der Eltern/Freundin/Nachbarn für die paar Tage leihen; seid offener und kreativer, dann erledigen sich viele Probleme fast von allein
Der Thread hat sich ja ganz schön entwickelt...
Wenn ich das alles lese, werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, dass der Themenstarter nur ein "forenabgesichertes Okay" für das Verschrotten haben möchte...
Die Mehrheit spricht sich hier für ein reparieren und behalten aus; sogar ein Angebot zur Mitreparatur durch ein Forenmitglied wurde gemacht. Das alles wird nur mit "kein Geld", "zu weit weg" oder "keinen geeigneten Reparaturplatz" beantwortet. Ist denn der Wille zum Behalten noch vorhanden?
Die Teile selbst kosten nicht die Welt.
Eine ZKD gibt es ab 7,54 € [Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar
Ich würde allerdings eine von Elring bevorzugen - diese gibt es ab 14,88 €.
Ein Radlager gibt es ab 8,73 €[Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar
Hier würde ich allerdings eins von SKF (VKBA 906) bevorzugen - kostet ab 19,56 €
Hinzukommen würde noch etwas Kühlerfrostschutz und evt. etwas Kleinkram. Das zeigt, dass (selbst mit einem Obolus für das Forenmitglied) eine Reparatur für einen schmalen Taler durchaus machbar ist. Du musst nur wollen...
Viel Erfolg
Zitat:
Die Mehrheit spricht sich hier für ein reparieren und behalten aus; sogar ein Angebot zur Mitreparatur durch ein Forenmitglied wurde gemacht. Das alles wird nur mit "kein Geld", "zu weit weg" oder "keinen geeigneten Reparaturplatz" beantwortet. Ist denn der Wille zum Behalten noch vorhanden?
Zitat:
Hmm... das klingt wirklich nicht so gut Wie lange hat der denn jetzt noch TÜV?
Zitat:
Nein! Eben nicht. Ich kann ihn nicht weiter behalten. Ich werde ihn in den nächsten Monaten definitiv verkaufen müssen. Ansonsten würde ich ihn auf jeden Fall reparieren/lassen, weil er so robut ist.
Für mich ist die Frage einfach nur, ob es wirtschaftlicher den in dem Zustand zu verkaufen, oder noch Geld zu investieren. Mit Hilfe würde ich es auch selber probieren aber das Angebot ist mit 400km tatsächlich ein wenig weit weg. Alleine trau ich mich nicht den halben Motor auseinander zu bauen. Wenn dann noch irgendwas über Motorhalterung lösen, Motor absenken etc. geschrieben wird erst recht nicht. Da hab ich gar nicht die nötigen Werkzeuge/Mittel/Kentnisse zu.
Zitat:
Nov. 2015 = Jan 2016 (bei wenig Kontrollen und falls er überhaupt so lange hält )
Polognadenhof Joey
Vielfarbenpolo hat leider genau den richtigen Punkt getroffen
Allein wegen der Arbeitszeit ist es denke ich wirtschaftlicher, ihn SO zu verkaufen, du bekommst so oder so nicht mehr viel dafür ... weswegen es eigentlich eh Blödsinn ist ihn zu verkaufen ... erst recht, wenn die Reparatur für relativ schmale Münze machbar ist.
Inzwischen sind ein paar Wochen vergangen und ich stelle fest, dass der Kühlwasserverbrauch immer mehr wird. Im Öleinfüllstutzen ist nun erstmals hellbrauner Schlamm - ABER! Ich bin mittlerweile umgezogen und wohne in der Stadt, ich bin also in letzter Zeit öfter kurzstrecke gefahren und kann nicht sagen ob es evtl damit zusammenhängt. Was mir aber auffällt ist, dass er nach wie vor kein Öl verbraucht und das sich seit einiger Zeit kein Druck mehr im Ausgleichsbehälter befindet bei kühlem Motor. Ist das wirklich die ZKD?
Wenn du den Tüv bis 7/16 ausschöpfen möchtest/musst, ist mehr als sinnvoll das Wasserproblem zu lösen; sonst sehst du ev. mal mit Motorschaden in der Prärie.
Wenn du ihn sowieso verhökern musst, würd ich auch keinen € mehr reinstecken, den sieht man nicht mehr, egal wieviel da reingesteckt wurden.
wieviel man dafür noch bekommt, zeigt dir die Bucht. Wunder braucht man nicht erwarten, wird irgendwo zwischen 100 - 400.-€ liegen, wohl eher am unteren Ende...
Ihr werdet denken ich verarsch euch.. aber ich hab mir jetzt das SWG Buch geholt und wills durchziehen. Irgendwie hats ja auch was mit Ehrgeiz zu tun ![]()
Weil ich so wenig Geld wie möglich reinstecken will habe ich jetzt nur die ZKD und die 10 Schräubchen bestellt. Alles andere bleibt. Für beides habe ich jetzt jeweils 15€ bezahlt.
Kann mir einer so ausm Stehgreif sagen was für Werkzeug ich noch brauche?
Vor allem welche Innenvielzahn? 10,11 oder 12?
Das sind diese Schrauben: 032103384 Zylinderschraube M11X110
Ich habe den Polo 6n 1.4 44kw 60 PS mit AEX Motor
Und wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich den Zahnriemen nur oben am Nockenwellenrad abnehmen. Unten an der Kurbelwelle bleibt der einfach drauf hängen?
Mein Plan ist jetzt:
1. Ganzes Kabel/Leitungsgedöns abziehen
2. Obere Riemenabdeckung abklipsen
3. In Leerlauf und per Riemenscheibenschraube auf OT stellen.
4. Riemenscheibe abschrauben ( Welches Werkezeug? Und wahrscheinlich muss ich den Motor etwas mit Wagenheber anheben wa?)
5. Auspuff von unten vom Abgaskrümmer trennen
6. Zylinderkopfhaube runter
7. Zylinderkopf runter (10x Vielzahn?) (Reihenfolge im Buch)
8. Alte ZKD runter, sauber machen, neue rauf und wieder zusammenbauen.
Klingt das abenteuerlich oder könnte das klappen?
prinzipiell alles richtig; Drehmomentschlüßel und Ventildeckeldichtung fehlt noch; sowie die Dichtung zwischen Auspuffkrümmer und Hosenrohr.
Ein Rostlösespray ist sehr hilfreich!
Ich würd feigerweise zwischen 3 und 4 mit einem weißen Edding/TippEx oder was auch immer seitlich einen Strich anbringen und danach schaun dass der Zahnriemen nach oben hin gespannt bleibt (Draht oder so), da sind in meinem Kopf die Chancen höher dass ich ihn wieder genauso erwisch wie er vorher war ^^
Vor einsetzen der neuen Dichtung würd ich auch mal Kopf planen probiern und dafür 2 Stunden oder so einkalkulieren; hab da nämlich mal was gelesen mit Glasscheibe (hohe Planheit) und Schleifpapier was ich dann gern bei Gelegenheit testen wollen würde. Danach reinigen is eh klar, damit keine Sandkörner den Brennraum verkratzen.
Weißer Edding ist ne gute Idee. Aber ich hab gestern gemerkt, dass die untere Riemenabdeckung auch ab muss weil man sonst gar nicht an den Riemenspanner kommt um ihn zu entspannen und wieder zu spannen. Oder hab ich da irgendwas übersehen? Ne oder? Alles so eng da hinten ![]()
Die Nockenwellen und Kurbelwellenräder sind ja nicht gleich groß, also muss ich evtl merhmals durchdrehen bis Nocke und Kurbel beide gleichzeitig auf OT sind oder?
Zitat:
Die Nockenwellen und Kurbelwellenräder sind ja nicht gleich groß, also muss ich evtl merhmals durchdrehen bis Nocke und Kurbel beide gleichzeitig auf OT sind oder?
Juut, danke. Ich werde mich vermutlich Mittwoch ans Werk machen, aber eine Ar***lochschraube habe ich schon gefunden. Die untere Riemenabdeckung hat 3 Schrauben, eine ist vorne unten neben dem Spanner der LiMa. Keine Ahnung wie ich da rankommen soll. Kriege nichtmal ne Nuss ohne Ratsche drauf und Schlüssel kannst du gleich knicken. Wenn ich das richtig gesehen habe kommt man auch nicht übern Radkasten dran. Hat da jemand Erfahrung?
Als ich vor paar Jahren den Zahnriemen hab mitmachen lassen (WaPu war undicht) hat der Meister einfach den Motorhalter unten und Beifahrerseitig abgeschraubt und dann die komplette Einheit aus Motor und Getriebe abgesenkt (bzw. die Hebebühne hochgefahren) und "baumeln" lassen (also nur am getriebeseitigen Halter).
Hab mich damals gewundert dass der keine Kabel abreisst und das auch so problemlos hält.
Musst es jetzt nicht genauso "rabiat" machen, aber ich würde den Polo vorne zweifach aufbocken (das "Scharnier" Dreieckslenker zu Hilfsrahmen nehm ich da immer gern her, das is sehr stabil) und dann mit z.B. einem Wagenheber langsam den Motor absenken bis man dran kommt. Den Wagenheber kannst du z.B. an der Ölwanne ansetzen, die is auch sehr stabil ![]()
Wer ungern knapp/eng unterm Auto liegt sondern lieber auf die Bühne oder in die Grube geht kann sich ja auch einen [Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar (Beitrag 11 gibts Bilder) bauen und dann den Motor "abseilen" bis man ran kommt ![]()
Ich habe nur den "Pannen" Wagenheber und einen Unterstellbock. Ich denke die Auflagefläche des Wagenhebers würde ein Loch in die Wanne reißen. Klappen müsste es, wenn ich den Wagen Beifahrerseitig anhebe, den Unterstellbock unter die Wanne klemme (ggf. mit Kantholz oder so) und den Wagen dann nach lösen des Beifahrer-Motorlagers langsam weiter hoch kurbel, oder? Ich will so wenig Geld wie möglich investieren, weil ich den sehr bald dann verkaufe.
Zitat:
"Pannen" Wagenheber
Ich vertraue auf den kurbelwagenheber auch nnicht ist mir ehrlich ggesagt zu heiss....
Dann lieber 20 euro in die hand genommen und so ein hydraulischen wagen heber gekauft. Dje sind auch manchmal im Angebot für 15 euro.
Unterstellböcke meistens auch.
Also kannst da nix falsch machen ![]()
Ich habe den Spindelwagenheber wegen Reifenpannen mehrmals einsetzen müssen und war überrascht, wie gut das Ding geht.
Aber ein hydraulischer ist natürlich immer noch besser, sofern er so tief ist, dass er auch unter das Auto passt. Mein Polo ist 30mm tiefer und die normalen Baumarkt-Hydraulik-Wagenheber haben nicht mehr drunter gepasst. Vor paar Monaten habe ich mir dann so nen richtig schicken Rodcraft gekauft, der überall drunter passt und eine gaaaaanz andere Qualität hat, als die Baumarkt-Dinger.
Ich hab mich schon des öfteren mit'm Kurbelwagenheber unters Auto gelegt
Aber ich will nicht wissen was passiert, wenn der bricht und unterm Motor der Bock steht ![]()
Scheint so als würden die Teile planmäßig morgen oder Mittwoch ankommen.
Offensichtlich habe ich nicht den originalen Polo Wagenheber. (Siehe Bild) Kann ich mit der kleinen Auflagefläche da an den Ölbottich andocken ohne n Loch reinzubohren?
Mich überkommt aber irgendwie das Gefühl, dass ich mir die Mühe umsonst mache
Der Druck der immer auf dem Ausgleichsbehälter (auch im kalten Zustand) war ist nicht mehr da. Im Wasser ist kein Öl, im Öl kein Wasser. (Vorausgesetzt der hellbraune Schlamm kommt wirklich von kurzstrecke) Am Wochenende habe ich bis max. aufgefüllt Bremen <-> Hamburg gefahren und der Ausgleichsbehälter war komplett leer. Aus dem Auspuff kommt zurzeit schon weißer Rauch, aber das sehe ich bei vielen anderen auch so im Winter.
PS: Joey du hast übrigens voll ins schwarze getroffen! Durch das ganze Leitungswasser und Kühlerdicht ist mein 1 Jahr altes thermostat im Eimer
Zitat:
Aber ich will nicht wissen was passiert, wenn der bricht und unterm Motor der Bock steht
Aus dem Auspuff kommt zurzeit schon weißer Rauch, aber das sehe ich bei vielen anderen auch so im Winter.
PS: Joey du hast übrigens voll ins schwarze getroffen!
Ach den ein oder anderen gibt's schon der nicht erfreut über die Nachricht wäre dass mein Kopf von einem Motor zerquetscht wär ![]()
Ich setz mich gleich ran, und mach so viel wie ich schaffe. Dann werde ich versuchen den Motor mit dem "Kurbel"Wagenheber abzusenken. Wenn ich merke dass die ganze Sache viel zu instabil ist brech ich ab und besorg mir was vernünftiges. Deal?
Ich leg dann über die Aufnahmestelle einen feuchten Lappen damit der wenigstens ein bisschen Grip hat.
Andere Sache: Ich habe gerade meine (gut verpackte) Zylinderkopfdichtung ausgepackt und die ist stark gewölbt. Ist das noch in Ordnung? (Siehe Foto)
Zitat:
Ach den ein oder anderen gibt's schon der nicht erfreut über die Nachricht wäre dass mein Kopf von einem Motor zerquetscht wär
Die alte ZKD konnte ich noch gar nicht sichten. Dazu müsste der Braten da erstmal runter :/ Das absenken des Motors war echt easy!
Ich bin leider an den 4 Schrauben der Riemenscheibe hängen geblieben ![]()
Auch wenn ich den 5 Gang einlege dreht sich die Scheibe mit. (Da schleift an einem Punkt irgendwas
) Also habe ich es versucht wie unten auf dem Foto. Klappt aber nicht. Kann drücken wie ich will. Hab da jetzt schön WD40 draufgeklatscht, glaube aber nicht dass es viel helfen wird. Hammerschläge haben die 4 Kollegen auch schon aufn Kopf gekriegt. Irgendwelche Ideen?
Was größeres wie ne 3/8 Zoll Ratsche zum Beispiel ![]()
Inbus schön einschlagen, das er ordentlich sitzt. Wenns gar zu schwer geht, notfalls Schlagschrauber, aber da ist die Gefahr groß das du sie abreisst.
warm/heißmachen würde ich da nix, weil sonst der Wellendichtring das zeitliche segnet.
Zitat:
Die alte ZKD konnte ich noch gar nicht sichten.
'n Abend. Hatte ziemlich viel um die Ohren und will mich da jetzt wieder dran setzen.
Ich habe festgestellt, dass TORX55 sehr gut in die neuen ZKD Schrauben passt. (Siehe Bild) Funktioniert das oder könnte das Probleme geben?
Die Inbus-Schrauben der Riemenscheibe versuche ich jetzt mit einer 1/4 Ratsche (ich hoffe mal der 1/4 auf 3/8 Adapter platzt mir nicht wieder ab
) Und ansonsten hol ich mir halt 6MM Inbus auf 1/2 und gib ihm mit dem Drehmomentschlüssel.