Joey, wie hast du das gemacht? Wie war der Akku vor deiner Wiederflottmachung?
...hauptsächlich ... leeeeeeer (mit vielen "e"s).
Tiefststand war sogar mal um um die 5V Leerlaufspannung (weis nimmer exakt wie "tief").
Hab ihn dann vorsichtig ans Ladegerät gehängt (so ein altes ohne wirklich Elektronik) und ihn paar Stunden dran gelassen und immer mal wieder kontrolliert ob er mir nicht explodiert ^^
Hat anfangs sogar um die 5A gezogen, nach einiger Zeit dann bei ca. 2A geblieben und dann als er wieder um die 12V war bei ca. 1A eingependelt (etliche Stunden später, bin sogar extra nachts runter in den Keller ^^).
Der hat damals sogar schon bei um die 12V angefangen zu blubbern.
Hab ihn dann 1-2 Stunden blubbern lassen und dann abgesteckt (endlich schlafen gehen ^^).
Am nächsten Tag wieder angesteckt und schön weiter blubbern lassen bis er kaum mehr Strom aufgenommen hat.
Dann zurück ins Auto, getestet und ging.
Die stabilisierte Leerlaufspannung hat zwar einige (ent-)Ladungen gebraucht bis sie wieder "oben" war auf ca. 12,5V, aber das hat hauptsächlich im Polo selber statt gefunden durchs fahren selber ^^
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Müsste ihn mal wieder kellern und schaun ab wann er jetzt anfängt zu blubbern.
Hat übrigens so weit ich mich erinnern kann beim stundenlangen blubbern nicht genug Flüssigkeit verloren, dass ich nachfüllen hab müssen.
Komische Dinger, diese Billigakkus ![]()
Wer einen "leeren" hat kann ihn mir ja als Versuchsobjekt schenken (sind ja immerhin 7,50 Pfand drauf).
Hab seit Weihanchten sogar ein 25A-Labornetzteil rumstehen, da kann man einiges braten damit falls des Ladegerät nicht mitmacht ![]()
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Als Referenz: normalerweise blubbern 12V BSA ab um die 14,5V (Gasungsspannung, erfolgreich am Akku vom Scirocco getestet ^^).
Frischt ja auch das Elektrolyt auf
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/edit: http://www.polotreff.de/forum/t/22...9228?start=12 Beitrag #20 hab i a scho mal was dazu geschrieben.
Aber für "mehr" glaub ich machen wir einen eigenen Thread auf, sonst geht der hier zu weit ins Abseits ![]()
Danke für die Erklärung Joey. Erstaunlich dass du deinen Akku durch reines Geblubbere wieder so weit hinbekommen hast. Habe meinen Motorradakku auch mit einem Labornetzgerät geladen. Weil ich damit die Endspannung exakt vorgeben konnte.
Naja, es war noch kein gravierender Zellkurzschluß da (sie war max. paar Tage Tiefentladen) und mein "Ladegerät" is eines, das im Leerlauf 15V hat (also definitiv nicht bei vollem Akku anschaltet - des blubbert ihn bestimmt leer wenn man nicht aufpasst und es mal eine Woche vergisst
).
Mit einem "intelligenten" (teuren" Ladegerät wärs wohl nicht gegangen
).
Hab den Akku einfach blubbern lassen und mitm Multimeter alle Daumen lang gemessen was grad Stand der Dinge ist.
Des hat aber immerhin eine Anzeige fürn Ladestrom, so dass ich nicht immer die Stromzange neu kalibrieren musste ^^
Hab auch ab und an mal mitm Säureheber reingelurt, aber ich glaube da stimmt die Skala nicht wirklich (is so ein Billigteil für 2€ ausm Kaufland - da taugt auch der Frostschutzprüfer aus der Kiste daneben auch nicht wirklich was ^^).