Ich bin nicht sicher, aber ich ahne, was du meinst. Man ließt oft, dass die Ladekontrolleuchte leuchten würde, wenn mehr Strom verbraucht wird, als die Lima nachliefert. (Behauptung1)
Wenn mehr Strom verbraucht wird, als die Lima nachliefert, wird die Batterie entladen und die Batteriespannung sinkt. Wegen Behauptung1 müsste jetzt ja theoretisch die Ladekontrollleichte brennen, tut sie aber 'komischerweise' nicht.
Dazu muss man sagen: Behauptung1, an die ich selbst lange geglaubt habe, ist falsch.
Die Ladekontrolleuchte brennt genau dann, wenn die Spannung auf der batteriezugewandten Seite anders ist, als auf der Lima-zugewandten Seite.
D.h. wenn aus der Lima weniger Spannung herauskommt, als die Batterie gerade hat (oder umgekehrt).
Ist die Batterie schwach und hat wenig Kapazität, z.B. durch Sulfatierung, und ist der Verbrauch größer als die Lima nachladen kann (z.B. bei niedrigen Drehzahlen, sinkt die Batteriespannung, aber ohne dass die Kontrolleuchte brennt, denn die Spannung der Batterie ist genau gleich (niedrig) wie die Spannung auf der Limaseite.
Ich denke, deine Batterie hat einfach nur relativ wenig Kapazität und dein Stromverbrauch ist immer mal wieder höher als der Ladestrom der Lima. Das würde deine Symptome komplett erklären.
Die letzten beiden Absätze denke ich auch irgendwie genauso.
Zitat:
Ist die Ladekontrollampe defekt oder ist keine Batterie vorhanden/diese entladen, kann keine Fremderregung im Stand stattfinden, und daher wird auch bei laufender Lichtmaschine keine Spannung erzeugt.
Update:
Ladespannung is jetzt wieder auf 13,5V (reicht mir um zu sagen es is i.O.).
Werde weiter beobachten ^^
Handbremsleuchte geht anscheinend leider nicht als "echte" Ladekontrollleuchte durch, wurde inzwischen beobachtet ^^
Kommt wohl bald ein echtes festes Voltmeter rein, Leute schauen immer so mit eingeklemmten Multimeter aufm Armaturenbrett ![]()
Update:
Seit ich das Getriebe draussen hatte - und somit auch "Dickplus" vom Akku übern Anlasser zur LiMa mit der Stahldrahtzahnbürste an allen Schraubstellen aufgefrischt/freigekratzt und geWD40t hab - liefert die LiMa wieder 14,xx V.
Das Anlassproblem war auch gegessen seitdem bis aufs Zündschloß; alles wieder zusammengebaut gehabt (leider sind diesmal nicht viele Schrauben und Teile übrig geblieben) und er macht keinen Mucks.
Zündschloß im Verdacht, aber wechseln will ichs nur wenn abso-fuckin-lut nötig, weil dafür die Lenksäule raus muß.
Also Verkleidung runter gemacht, Stecker runter und ans (im Keller gammelnde) Zündschloß vom alten Polo ran -> startet wie eine 1.
Immer mit zwei Schlüsseln und dem "Gehänge" da rum zu fahren war auch blöd, also mal die Schaltmechanik vom Intakten ZS sediert.
Überlegt.
Orig. Zündschloß wieder angesteckt.
"Gezündet" - nix passiert. Zündschlüssel so gehalten und ~2° "genackelt". Springt an.
Nochmal normal gezündet - springt wieder an.
=> Zündanlassschalter freigekratzt (ohne Ausbau,
), LiMa gibt wieder 14 V her, Tacho spinnt ab und an immer noch bzgl. der Bremsenkontrolleuchte (stört mich aber ned, ich nehm die HB eh immer nur Absichtlich her
).
Werd vllt. mal die Tage nochmal schaun, ob die BKL sich ordnungsgemäß meldet wenn zuwenig Apfelsaft im Mostkorb is - wenns nämlich nur die Handbremse is die er mir nicht meldet solls gut sein ^^
---
Für Lesefaule:
Schraubkontakte Pluskabel beim Anlasser oxidiert, Schaltkontakte Zündschloß Stellung "Anlassen" oxidiert, Charaktertacho 
Kleines Update weil ich gerade dran gedacht hab:
Alles läuft immer noch so wies soll seit "ausbaufreiem Freikratzen" des ZAS ![]()
Der Tacho is immer noch ein Charaktertacho, aber auch hier alles noch "stabil" (stört mich nicht und verkauft wird der eh nicht mehr ^^).