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Frage zum Fahrwerk/Vorderachse: wie äußert sich die Serienvorderachse?

Alf_Red
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Alf_Red's

Moin.
Hintergrund meiner Frage:
Ich hatte mal vor paar Jahren n 2F mit AAU Motor. Hatte aber nicht in Erinnerung, dass der auf der Autobahn bei Geradeausfahrt bei Tempo 120 plötzlich dezent versetzt wenn ne kleine Bodenunebenheit kommt, oder dass man immer wieder das Gefühl hat der lenkt kurz mal woanders hin.

Achsgummis etc. scheinen alle fest zu sein, Spurstangen ebenfalls.

Stabi blättert schon die Beschichtung ab, drunter ist Rost, den werd ich mal wechseln.
Und bei der Gelegenheit gleich ein Serienfahrwerk oder ein vom G40 verbauen - mein is sautief, mir persönlich viel zu tief, insbesondere da bei mir in der Siedlung lauter Buckelpflasterstraßen sind.

Meine Frage:
Ist das von mir geschilderte eierige Fahrverhalten normal? (hab ich so nich mehr in Erinnerung)
Oder sollte ich mir die Achsen mal gründlicher anschauen und ggf. auf Verdacht einfach alles durchwechseln gegen Neuteile?



Zitat:

mein is sautief, mir persönlich viel zu tief

genau das ist der Grund, wenn es dich in leichten Kurven versetzt; tief und hart. Ich frage mich immer wieder, wie diese Fahrwerke anno der 1990er Jahre eingetragen wurden, wenn man den Bodenkontakt so vierliert...


Alf_Red
  • Themenstarter
Alf_Red's

Oha normalerweise sollte sone harte Tieferlegung doch das Fahrverhalten verbessern.
Der Mazda 323F den ich mal hatte der war ähnlich tief, aber der lag wie ein Brett auf der Straße, fuhr sich wie ein Go-Kart geradeaus und um Kurven.

Aber dass einem beim Fahren hier in der Siedlung immer der Kitt aus der Brille fällt das nervt egal wie gut sich das Auto fährt.

So, dann die nächste Frage:
G40-Fahrwerk mit 20 mm Tieferlegung oder am besten gleich Serienfahrwerk?
Wenn sich das vom G40 ähnlich gut und stabil fährt wie das normale Serienfahrwerk hätte ich schon gerne ne dezente Tieferlegung.
Wenn aber das Fahrverhalten negativ beeinträchtigt wird denn ist mir die Optik egal.



Hallo
Was wird heutzutage noch verlangt bzw. bemängelt von einen technischen Stand der 70er Jahre ( Mc Pherson "Vorderachsen" waren damals Stand der Dinge bei Kleinwagen des Gewichtes wegen ).Wenn man von Nachteilen redet dann gebe ich vollkommen recht - alles "schwammig" aber es gibt auch Vorteile - selbstheilend ( gegen ne Bordsteinkante und Lenkrad schief , nach 14 Tagen wieder gerade ).
MfG


Das kenne ich auch.


Alf_Red
  • Themenstarter
Alf_Red's

Zitat:

Was wird heutzutage noch verlangt bzw. bemängelt von einen technischen Stand der 70er Jahre ( Mc Pherson "Vorderachsen" waren damals Stand der Dinge bei Kleinwagen des Gewichtes wegen ).

Da gebe ich dir ja recht.
Und wie gesagt, bei meim ersten 2F war auch alles ok.
Hatte auch 2 verschiedene Audi 100 und n Golf 3 und n Polo 6n
Alle mit derselben Vorderachse Instruktion und immer alles top.
Ich mag die Simplizität


Bei Golf und co. war das dann schon besser, weil Radlagergehäuse und Federbein getrennt war, man konnte jetzt sogar Sturz einstellen...


Alf_Red
  • Themenstarter
Alf_Red's

Na ja, grundsätzlich entsprach das halt dem Stand der Technik.
Manta und Capri hatten als "Sportwagen" für sportliche Kurvenfahrten hinten ne Starrachse an Blattfedern. Ohne Panhardstab.
Da hatten dann die Blattfedern neben der Federung gleichzeitig die Aufgabe Seitenkräfte aufzunehmen.
Längskräfte wurden durch die Blattfedern und die Kardanwelle-Getriebe aufgenommen.
Mit nem ähnlichen Resultat wie in meinem tiefergelegten Polo.


Was ist denn überhaupt für ein Fahrwerk verbaut? Vielleicht auch noch Federwegbegrenzer?

Sehr tief geht beim 86c auch deshalb nicht, weil irgendwann die Spurstangen im Radhaus anschlagen. Und wenn die Dämpfer dann in der Druckstufe noch härter sind, damit das nicht passiert, dann hüpft er mehr als daß er wie ein Brett liegt.



Alf_Red
  • Themenstarter
Alf_Red's

Zitat:

Was ist denn überhaupt für ein Fahrwerk verbaut?

Keine Ahnung.
Is mir auch egal.
Ich mag das nich das kommt raus


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