Zitat:
Ein Tipp noch: Den Gurt vom Beifahrersitz sollte man nach dem Abschrauben sichern (Foto 15), so dass er sich nicht von selbst aufrollt. Ist mir beim ersten mal passiert und dann kann man ihn nicht mehr entriegeln und muss das Gehäuse aufmachen, um an die automatische Verriegelung zu entsperren.
Bist du dir da sicher?
Hast du den Gurtwickler bei deinem Versuch auch in Einbaulage gehalten und die Zugrichtung beachtet? Sonst funktioniert es nämlich meiner Erfahrung nach nicht (der soll dich ja auch nach einem Überschlag an Ort und Stelle halten und lässt sich daher dann nicht einfach weiter abrollen).
Selbe Erfahrung hab ich damals auch bei meinem 2-sitzigen Cabrio gemacht, als ich ihn von der Heckablage abgeschraubt habe und ihn Wochen später im ausgebauten Zustand abwickeln, reinigen, kontrollieren und die Feder nachspannen wollte. Ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man das Teil nicht in Einbauposition bedient.
Zitat:
da gibt's benzinfeste Schläuche in den originalen Abmessungen
Danke für den Thread-Link Polo 1,3T. Das die Gummischläuche nach einiger Zeit durchlässig werden wegen dem aggressiveren Sprit heute hatte ich nicht bedacht. Sollte ich den jetzt lieber ersetzen?
Laut ETKA hat "mein" Schlauch die originalen Abmessungen: Nr. 6, N 020 290 3, 12X3,5;
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[Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbarSollte ja auch ein Schlauch mit mittlerer Permeation sein, nicht so ein durchsichtiges, dünnes Ding wie drin war, oder? Nach dem Einbau war der Benzingeruch auch weg.
Zitat:
Hast du den Gurtwickler bei deinem Versuch auch in Einbaulage gehalten und die Zugrichtung beachtet?
In Einbaulage gehalten? Ja. Aber ein paar Zentimeter freien Gurt braucht man doch zum entriegeln, oder nicht?
Zugrichtung? Was meinst Du? Welche Zugrichtung außer "abrollen" gibt es noch?
Zitat:
ein paar Zentimeter freien Gurt braucht man doch zum entriegeln,
wenn er gesperrt ist, braucht man 1 - 2 cm, die man einrollen lassen muss, bevor er sich wieder raus ziehen lässt, aber wenn der in einem anderem Winkel steht als wie eingebaut, hast kaum ne chance. Dann muss man eine seitliche Plastikkappe abmachen (nicht die wo die Feder drin ist) und die "Schwerkraft"-sperre in Mittellage bringen
Ich hab um die Öffnung im Radkasten beim Bröselrohr so was wie ne Gummischeibe drauf gesteckt, die das komplette Loch abdeckt und eingedichtet
Ja Zitat:
sowas wie ne Gummischeibe
schwebte mir auch vor, und dahinter Karrosseriedichtmasse. Ich schau mal in meiner Sammlung von Dichtungen aus dem Sanitärbereich. Am Montag geht's weiter.
Bei mir war der Gurt übrigens direkt an der Durchführung – kein Millimeter freier Gurt mehr, da habe ich die Kappe mit der Feder abgehebelt und mich aber nicht an die Feder rangetraut. Irgendwie hab ich die Sperre nach einigem rumprobieren dann entriegelt. Beim nächstenmal weiß ich ja dank 83KW von der Einbaulage und dank Dir von der anderen Kappe.