@Marvin1988
einfach im Oktober einen Öl und Ölfilterwechsel machen.
Frisches Öl kann sehr viel Wasser aufnehmen und da friert nichts so schnell ein.
Sonst haste das gleiche Problem mit dem Tauschmotor nächsten Winter wieder.
Zitat:
Ist der Motor echt nicht zu retten? Was sagt denn ein anderer dazu?
Es geht um eine Menge Holz für deine Verhältnisse oder?
Hast du sonst niemanden mehr, der das bestätigen könnte oder biste eh nun mittlerweile entnervt..weil...naja 50PS sind zum kotzen!?
jö also der 3te hat sich fest gefressen :/
und nun weis ich nichmehr was ich machen soll nun wird mir gesagt ich soll die karre versuchen noch zu verkaufen ob irgendein bastler den gebrauchen kann... naja ich könnt kotzten bin echt am verzweifeln weis auch net was ich dafür verlagen bekommen könnte
es müssen nicht mal die Kolben sein. Bei mir waren es die Lager der Kurbelwelle und Nockenwelle. Allerdings hat es bei mir auch gut 2l Öl innerhalb von 2 sek. zum Ölmessstab raus gedrückt.
verlangen? mit defekten Motor? nicht viel.... mit einem Öltropfenden Motor bekommt man nicht mal mehr 1000€....
Kennst du niemand der eine Hebebühne oder einen Motorkran hat?
So ein Motorwechsel ist (mit Übung) eine Sache von einem halben Tag, ohne Übung aber auch an einem Tag gemacht (ohne Nacht).
Hilfreich wäre hier sicherlich ein Buch oder ähnliche Lektüre bzw. jemand der das schon mal gemacht hat.
Motor nicht unbedingt bei Ebay kaufen ... die sind nur überteuert oder man weis nie wie lange sie schon lagern / wie sie ausgebaut wurden.
Schrottplätze oder Autoverwerter abklappern.
Im 6N2 passen die Motoren vom Lupo, Arosa, Ibiza (Baujahresbedingt).
6N Motoren passen schon mal gar nicht.
Wünsch dir viel Erfolg
Marvin, ich hätte ein Frägelchenm weil mir das ganze etwas komisch vorkommt: Wie viel Kurzstreckenanteil (sagen wir unter 10Km) und wieviel Langstrecken (sagen wir über 50Km) hast du in den letzten paar Wochen gemacht. Wie waren die Langstrecken zeitlich verteilt?
Zitat:
Zur Not, wie schon empfohlen wurde, hol dir den 1.4er oder gleich den etwas kräftigeren 1.6er, beide natürlich nur als 2Ventiler.
Zitat:
Ähm nochmal...das ist immer noch ein 6N2 und somit fällt nen 1,6'er aus wegen is nicht wenn es nicht der 1,6'er 16V aus'n 6N2 GTI werden soll.
Wenn man mal davon absieht das der 6N2 optisch etwas anders aussieht als nen 6N dann haben die 6N2 im gegensatz zum 6N alle E-Gaspedal und alle 6N2 Benziner(außer die ersten GTI's) haben Schadstoffnorm Euro 4 was bei 6N Motoren nicht der Fall ist.
Zitat:
Kennst du niemand der eine Hebebühne oder einen Motorkran hat?
So ein Motorwechsel ist (mit Übung) eine Sache von einem halben Tag, ohne Übung aber auch an einem Tag gemacht (ohne Nacht).
Marvin, ich hätte ein Frägelchenm weil mir das ganze etwas komisch vorkommt: Wie viel Kurzstreckenanteil (sagen wir unter 10Km) und wieviel Langstrecken (sagen wir über 50Km) hast du in den letzten paar Wochen gemacht. Wie waren die Langstrecken zeitlich verteilt?
Zitat:
...gerade mal 1,5KM bis 2KM ... ... habe ich das 2 Wochen am stück gemacht...
also ich hab den ganzen spaß nur überflogen, von daher weiß ich nicht ob es schon erwähnt wurde:
bei vw ist dieses problem schon sehr lange bekannt, es gab damals rückrufaktionen dazu und bis heute werden motoren auf kulanz ersetzt, die diesen defekt haben.
an deiner stelle würde ich schnellstmöglich vw kontaktieren und darauf ansprechen... und dafür kaum ein finger krumm machen bzw geld privat ausgeben.
@ Master K > Leider ist das Auto nicht Scheckheftgepflegt.
Inspektionen sind zwar teuer , aber sie lohnen sich. Und man kann fast sicher sein , dass ein Auto , dass regelmäßig bei der Inspektion war , einen nicht so schnell im Stich lässt.
Zitat:
bei vw ist dieses problem schon sehr lange bekannt, es gab damals rückrufaktionen dazu und bis heute werden motoren auf kulanz ersetzt, die diesen defekt haben.
an deiner stelle würde ich schnellstmöglich vw kontaktieren und darauf ansprechen... und dafür kaum ein finger krumm machen bzw geld privat ausgeben.
Danke für deine Antwort Marvin!
Zitat:
Also zur arbeit hab ich gerade mal 1,5KM bis 2KM... durch den schnee und die Kälte habe ich das Auto genommen ja ich weis sowas macht man zu fuß aber es ist nunmal arsch kalt und da habe ich mir nichts bei gedacht...
Naja und zwischendurch um erlich zu sein habe ich das 2 Wochen am stück gemacht ca... ohne ne längere strecke
Zitat:
Nun hätte ich aber noch ein Frägelchen:
Kann es sein, dass die Ölkontrollleuchte schon paar Minuten leuchetete, bevor der Motor fest war? Falls es so ist: Garantie hast du ja eh keine mehr, deshalb hast du nichts zu verlieren, wenn du die Wahrheit sagst. Es ist auch nicht automatisch dumm, wenn man trotzdem weiter fährt. Je nach Verkehrslage würde ich das auch tun.
OK, das passt: Das Problem hat demnach nichts mit der bescheidenen Kurbelgehäuseentlüftung zu tun. Es ist so, wie oben schon jemand angedeutet hat: Die Schmierung hat versagt, weil die Ölpumpe den Schmierkreislauf nicht am laufen halten konnte.
Jetzt stellt sich noch die Frage: Ist der Ölkreislauf ins Stocken geraten, weil die Pumpe nichts ansaugen konnte (Ansaugrüssel verstopft) oder waren die dünnen Leitungen hinter der Ölpumpe zugefroren?
Wenn man jetzt wüsste, ob der Öldrucksensor vor oder hinter dem Überdruckventil sitzt, könnte man das auch noch beantworten.
wenn sehr viel Wasser im Öl war, dann schwimmt auf dem Öl im Ölsumpf ein Eisklumpen aus dem Ölwassergemisch.
Die Pumpe saugt das bischen Ol weg und dann kommt der Klumpen,
Öl im Sumpf ist alle, Pumpe saugt Luft und die rote Lampe geht an.
Die wurde mit Absicht rot gemacht und für Farbenblinde gibt es einen Warnton.
Von diversen Werkstätten weiß ich, dass man den Motor in der Werkstatt nach dem Einschleppen in solchen Fällen auftauen läßt und das Öl wechselt.
Bedingung:
die Leute müssen bei roter Lampe den Motor sofort ausmachen, wie es in jeder Bedienungsanleitung steht.
Wenn man die rote Lampe ignoriert, dann kilt man erst die Pleuellager und dann die Kurbelwellenlager.
Wenn ein Kolben gefressen hat, dann muß das Öl vorher schon extrem mit Wasser und Benzin vom Kaltstart über Wochen verdünnt worden sein.
Wer mit Ölwechsel geizt und bewußt die rote Lampe ignoriert, sollte sich über die Folgen nicht beklagen.
Zitat:
wenn sehr viel Wasser im Öl war, dann schwimmt auf dem Öl im Ölsumpf ein Eisklumpen aus dem Ölwassergemisch.
Die Pumpe saugt das bischen Ol weg und dann kommt der Klumpen,
Öl im Sumpf ist alle, Pumpe saugt Luft und die rote Lampe geht an.
die Leute müssen bei roter Lampe den Motor sofort ausmachen, wie es in jeder Bedienungsanleitung steht.
Zitat:
Und wohin pumpt die Ölpumpe das Öl?
Zitat:
Inspektionen sind zwar teuer , aber sie lohnen sich. Und man kann fast sicher sein , dass ein Auto , dass regelmäßig bei der Inspektion war , einen nicht so schnell im Stich lässt.
@Tazmann
Genau. Wenn schon Ölwechsel, dann kurz vor der Extremfrostperiode.
@TDDI
Zitat:
Zitat:
Und wohin pumpt die Ölpumpe das Öl?
na zu den Lagerstellen, wohin denn sonst ? Der Motor ist doch gelaufen, die rote Lampe ging erst später an... sonst wäre die rote Lampe beim Starten des Motors nicht ausgegangen.
"Je nach Verkehrssituation muss man auch mit leuchtender Öldrucklampe weiter fahren"
er hatte da noch 10 m zum Parkplatz, hat er geschrieben, als die rote Lampe anging. So weit rollt ein Polo, wenn man aus knapp über Schrittempo die Kupplung tritt...
Es bildet sich bei nur 2 km Fahrt Kondenswasser innen auf dem kalten Motorblock.
Je weniger Blowbygase entweichen können, durch eine zugesetzte Blowbyleitung, um so mehr.
Wenn die Polo hören und Startprobleme und rote Lampe, sagen die alle: Fahrzeug einschleppen, auftauen, Öl wechseln.
Zitat:
Aber wenn diese Ölmenge so gering ist, dass sie in die Lagerstellen und Leitungen hinein passt, dann müsste sie innerhalb der ersten Minute komplett abgepumpt sein und dann bereits die Kontrollleuchte angehen.
@TDII
Stimmt, der hat ja nur so eine kurze Strecke gefahren, dann passt deine Theorie ja sogar zu meiner Theorie. Ich sehe gerade, wir sind uns eigentlich garnicht so uneinig.
Oder 1mal in 2Wochen eine längere fahrt,damit das Öl schön auf Temperatur kommt
Ich merk das bei mir auch immer...in der WOche fahr ich oft Kurzstrecken. Da bildet sich der Ölschlamm am Deckel (wies nu schon 1000x gesagt wurde). Wenn ich dann aller 2 Wochen meine 400KM Strecke fahre, dann is das wieder weg. Bei 120 Km/h passiert das aber komischerweise nich...da muss ich schon auf der Autobahn wirklich min. 130 Km/h fahren...auch iwie komisch...
Aber mit langen Strecken bissel schneller fahren, geht das H2O wirklich wieder weg...
Ich mache mein Auto für kurze Strecken nur sehr ungerne an. Wohl auch mit ein Grund, warum bei mir die Motoren immer ewig halten.
Trotzdem hatte ich diesen Winter auch ein bisschen Ölschleim am Ventildeckel. Der verschwindet aber auf der Fahrt nach Koblenz (ca 80Km pro Weg) reproduzierbar komplett, obwohl ich im Durchschnitt nur 110 Km/h fahre.
Ich denke, dadurch, dass ich niemals nie so extreme Kurzstrecken wie der Threadersteller fahre, habe ich eh nur sehr wenig Wasser im Öl, das sich dann auch ohne Raserei wieder schnell verflüchtigt.
Zitat:
...gerade mal 1,5KM bis 2KM ... ... habe ich das 2 Wochen am stück gemacht...

Blöde Frage, aber wo sitzt dieser Ölabscheider denn überhaupt genau (biite Bilder)?!?!? Habe da noch nie was von gehört geschweige denn gesehen! Hat das jeder polo 6N oder erst ab einem bestimmten Bj?
Greez
Sitzt zwischen Motor und Spritzwand, ein schwarzer Plastikkasten am Motorblock mit Schlauch nach oben ans Luftfiltergehäuse. Ist mit 4 Inbusschrauben am Motorblock verschraubt.
Beim 96er Polo einer Freundin hat der Motor bei starkem Frost und Kaltstart schon 2 mal seinen Ölpeilstab inkl. Ölfüllung nach außen gedrückt. Dabei läuft der Wagen täglich 2x40km Schnellstraße.
Nach diversen Fachwerkstattorakeln von Zylinderkopfdichtung über Zylinderkopf selbst usw. hab ich das Ding einfach mal ausgebaut, anständig mit Bremsenreiniger gespült (kam jede Menge weiß-brauner Schleim raus) und wieder montiert. Seitdem war nix mehr gewesen, auch nicht nach nächtlichen 15 Grad minus.
Mein Rat daher: Vor dem Winter Öl wechseln, Kühlerfrostschutz prüfen und den Ölabscheider der Kurbelgehäuseentlüftung durchputzen. Spart Ärger.
Danke Nachtaktiver für deinen interessanten Beitrag. Damit ist bewiesen, dass man die Kurbelgehäuseentlüftung auch mit hoher Leistung kaum freiblasen kann. Das überrascht mich schon sehr. Es sei denn, das betroffene Auto hätte wirklich ein Dichtigkeitsproblem der Kolbenringe, so dass abnormal viele Blowbygase ins Kurbelgehäuse gelangen.
Ich habe das Ding noch nie ausgebaut, weil ich mich davor drücke, mir sämtliche Finger zu brechen.
Nein, im Ernst: Wie lange braucht man, um den ganzen Kram auszubauen?
Mit Rampe? Ein paar Minuten.
Ich hatte den damals auch mal ausgebaut, das lag aber daran, dass die beiden Dichtringe hart waren und Ölsiff rauslief. Nur wenig. Es reichte aber letztlich, dass die Ölwanne rundum an der Dichtung feucht war. Sah aus wie "Ölwannendichtung undicht". War aber nur die KGE.
Ich denke, dass viele der "schleimigen" Autos ein nicht mehr hunterprozentiges Thermostat haben und entsprechend nicht mehr wirklich Betriebstemperatur haben. Wird natürlich durch die geglättete Anzeige mit ihren schönen Dauer-90°C was anderes vorgetäuscht. Wenn der letztlich etwas über 70°C hält, dann bleibt der schon auf 90° stehen. Betriebstemperatur ist das jedoch nicht.
Bei meinem ist nirgendswo Schleim. Weder im Schlauch der KGE, noch am Öldeckel. Ich weiß aber auch, dass der thermisch top ist. Wird ruck zuck warm und bleibt während der Fahrt auch in einem hohem Bereich, 87-90°C lt. Diagnose.
Spielt auch keine Rolle ob bei Vollgas Autobahn oder Landstraßengejuckel. In der Stadt kommt der dann bei warmen Wetter oft in Bereich, in dem der Ventilator läuft (97°C). Wenn man im Sommer Rückwärts in ne Parklücke rangiert, läuft auch sofort der Ventilator. Alles tutti.
Bei nem Freund ist der immer bei ca 80°C. Und der hat den Schleim öfters mal am Deckel...