wie mach ich das ausmessen am einspritzdüsenstecker?
achso vielleicht ist es noch wichtig zu wissen das der Summer gepiepst hat beim ausgehen
Nimm eine Leuchtdiode, schalte einen Widerstand von sagen wir mal 10KOhm in Reihe und stecke die freien Enden von Widerstand und Leuchtdiode in einen der Einspritzdüsenstecker. Wenn nichts flackert, dann die Leuchtdiode anders herum in den Stecker klemmen. Wenn dann auch nichts kommt, dann bekommen die Einspritzdüsen kein Signal. Das könnte entweder am Hallgeber oder am Steuergerät liegen.
habe nun die Einspritzdüsensignale überprüft. Also auf allen vieren flackert die Diode,bekommt also ein Signal. Heisst das nun das das STG defekt ist?
Das heißt, dass der Hallgeber in Ordnung ist, Microcontroller, die Stromversorgung und Ausgangstreiber des Steuergerätes zu den Einspritzdüsen sind auch in Ordnung. Wenn der Zündkram definitiv in Ordnung wäre, müsste der Ausgangstreiber des Steuergerätes zur Zündspule defekt sein, was ich aber nicht wirklich glaube, denn der muss nichts besonderes leisten.
Wenn du wirklich keinen Zündfunken hast, würde ich mich jetzt an der Zündspule festbeißen. Jetzt mal ganz ehrlich: Du hast die ZS mal getauscht. Hast du eine nagelneue und zum Auto passende eingebaut? Oder eine vom Schrott oder vielleicht eine von einem anderen Auto?
ja okay die war vom schrottplatz
OK, dann würde ich hier weiter forschen. Ich sage mal 80% gefühlte Wahrscheinlichkeit, dass das Problem mit einer neuen ZS, und sei es auch eine von Ebay für 20€ (habe ich auch drin) gelöst ist. Bitte halte uns auf dem Laufenden, denn das schärft unseren Erfahrungsschatz und damit die Intuition.
Die Spulen sind von der Widerstandswerten her alle beide gleich gewesen (Sollbereich)
Das einzigste was vieleicht noch ein Grund sein könnte für den Ausfall von STG ist das der Stecker vom Hallgeber nicht richtig aufgesteckt war und so vielleciht Spannungsspitzen entstanden sind, welche das STG zerstört haben.
Zitat:
Die Spulen sind von der Widerstandswerten her alle beide gleich gewesen (Sollbereich)
Das einzigste was vieleicht noch ein Grund sein könnte für den Ausfall von STG ist das der Stecker vom Hallgeber nicht richtig aufgesteckt war und so vielleciht Spannungsspitzen entstanden sind, welche das STG zerstört haben.
was war das eig. für ein Warnton der beim ausgehen gepiept hat?
gut ich bestelle erst eine Spule, dann falls ncoh immer ohne Funke halt das STG und wenns dann nciht funktioniert installiere ich windows neu.
Der Piepton dürfte vom Öldruck kommen. Beim Ausgehen bricht der ja zusammen, obwohl der Motor wegen noch vorhandenem Signal vom Hallgeber meint, er würde noch laufen.
Das mit dem 'Windows neu installieren' ist gut.
Also Zündspule ist in Ordnung habe eine neue gekauft und eingebaut.
Also STG wahrscheinlich im Eimer
Tja ich hätte das zwar für extrem unwahrscheinlich gehalten, aber Lottogewinne sind auch extrem unwahrscheinlich, und trotzdem gibt es immer wieder Leute, die 6 Richtige + Zusatzzahl haben.
Wie gesagt: Das Steuergerät unserer 6Ns gibt nur eine Steuerspannung an die Zündspule. Da ist keinerlei Leistung dahinter. Eigentlich dürfte der entsprechende Steuergeräteausgang niemals nie kaputt gehen.
Hätte aber noch eine andere Idee: Die Zündspule hat am Eingang einen Stecker. Pin 1 des dreipoligen Steckers ist Masse (Kl. 31), Pin 2 ist das Ansteuersignal vom Motor-Steuergerät, Pin 3 ist Plus 12 V (KL. 15)
Du könntest mal am Stecker mit einem Multimeter messen, ob dort überhaupt Spannung anliegt. Falls ja, könnte man diese Stromversorgung mit einem sagen wir 5-10 Ohm Widerstand (z.B. eine 10 Watt Glühbirne) belasten. Dabei darf die Spannung nicht allzu sehr zusammen brechen. Wenn doch, müsste man die Kabel mal durchchecken, ob hier vielleicht irgendwo ein Kontaktproblem vorhanden ist.
Oder den Stecker vom Steuergerät mal abziehen und wieder drauf stecken.
die Stecker haben eine Versogungsspannung (Zündspule und Hallgeber).
Der allerletzte Test wäre jetzt mit einem Oszilloskop: Sendet das Steuergerät am entsprechenden Pin das Steuersignal für die Zündspule? Falls nicht, bedeutet das in Zusammenhang mit vorhandenem Einspritzsignal, dass die Steuergerät oder der große Stecker am Steuergerät (mal am Stecker wackeln) tatsächlich eine Macke hat.
als Hobbyschrauber habe ich son >Ding leider nicht. STG ist aber auchnciht teuer kostet bei Ebay so um die 20,00 EUR
Ja dann rein damit.
jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. STG negativ. Gibts vielleicht noch Sicherungen die man durchchecken könnte ausser die unterm Lenkrad?
Verteilerfinger dreht übrigens...
Kurze Zusammenfassung:
Einspritzdüsen werden angesteuert-> Hallgeber sendet Signale.
Kein Zündfunke vorhanden, obwohl Zündspule, alle Zündkabel, Verteiler+Finger und Zündkerzen neu.
Steuergerät testweise getauscht-> immer noch kein Zündfunke.
Spannung am Eingang der Zündspule liegt an.
Zwischenfazit: Motorsteuergerät bekommt Positionssignale und verarbeitet diese soweit korrekt und sendet sie höchstwahrscheinlich auch zum entsprechenden Pin in Richtung Zündspule. Der komplette Hochspannungsteil ist neu, also höchstwahrscheinlich in Ordnung.
Mir fällt etwas ein: Als du getestet hast, ob ein Zündfunke vorhanden war: Wo hast du in dem Moment die Masse hergenommen? Vom Motorblock? Falls ja, dann nimm die Masse mal direkt von der Batterie und schau, ob du dann einen Zündfunken hast .
also ich habe die Zündkerze mit einem Überbrückungskabel direkt an die
einen Motorhalter gemacht (da wo man den Motorkran dran macht) und gestartet.
Masse habe ich aber schon überbrückt beim starten, kann also nicht das Problem sein.
Könnte das nicht der Kurbelwellen Sensor sein oder Wegfahrsperre vielleicht?
Bei der Wegfahrsperre springt der Motor kurz an und geht wieder aus.
Kurbelwellensensor weiß ich nicht. Meiner (AER-Motor) hat sowas gar nicht. Meiner holt alle Informationen aus dem Hallgeber. Wird bei den meisten 6N so sein.
Wärst du doch nur in meiner Nähe. Ich würde mir einen Spaß draus machen, den Fehler zu finden mit massivem Einsatz meines Oszis und der Schaltpläne.
irgendwann muss man einen Fehler ja enger einkreisen, was in diesem Fall aber irgendwie nicht möglich ist. Ich teste das nochmal mit der Masse direkt auf Batterie
soweit ich das von Opel kenne geht bei einem defekten KWS die Spritzufuhr aber auch nicht
ich tuhe nochmal das Masseband der Spule driekt auf die Batterie legen
hast du beim Prüfen ob die Zündspule ein Signal vom SG bekommt die masse von der Karosse oder vom Stecker geholt? nicht das die Masseverbindung hier defekt ist.
MFG
Ferringo
achso, ich hab nur im Stecker gemessen. Glaub das waren die äußeren Pins.
Hab auch nochmal Motormasse auf -Pol der Batterie gelegt und gestartet aber es bleibt dabei das ich keinen Fubnken habe.
Kommt denn Sprit vorne an?
Hab gerade ein ähnliches problem,scheint aber bei mir die Zündkerzen zu sein,welche morgen auch erneuert werden. [Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar
Wünsche dir und mir viel erfolg
Das Ansteuersignal, das das Steuergerät an die Zündspule gibt, ist meines Wissens ein 5V-Signal mit einer Dauer von ungefähr 2ms. Die Dauer ist deshalb so kurz, weil:
1. Längere Dauer führt zur Sättigung der Zündspule und zum Stromanstieg und damit Erwärmung der ZS.
2. Es ist schlichtweg nicht viel mehr Zeit vorhanden, weil pro Umdrehung zwei Zündfunken erzeugt werden müssen und bei sagen wir 6000 U/min eine Umdrehung nur 10ms dauert. Also bleiben pro Zündung nur 5ms und da müssen ja auch noch die eigentlichen Funken reinpassen. Also zwei Millisekunden zum aufladen und 3ms zum entladen.
Nun könnte man aber nur für den reinen Test des Hochspannungsteils auch länger Spannung an das mittlere Pin anlegen, ohne dass irgendwas passiert. Wie gesagt. Nur die ZS erwärmt sich dabei. Bis sie durchbrennt dauert bestimmt 10 Sekunden. Man könnte die Bordspannung mit zwei Widerständen teilen und an der Mitte abzapfen. Dort hätte man 6V. Mit diesem könnte man den mittleren Pol der ZS ganz kurz berühren und wieder gehen lassen. Beim gehen lassen müsste es an der Kerze dann funken. Wenn es funkt, ist der komplette Hochspannungsteil ausgeschlossen.