Bremsanlage entlüften ohne Bremsenfüll- und Entlüftungsgerät
– Durch Pedalpumpen Druck im Bremssystem aufbauen.
– Entlüftungsventile bei aufgestecktem Schlauch der Entlüfterflasche öffnen.
– Bei niedergetretenem Pedal Entlüftungsventile schließen.
– Vorgang wiederholen, bis keine Luft mehr austritt
genau so mach ich das immer, aber das mit durchsinkendem Pedal ist immer noch da..., deshalb hab ich ja den HBZ erneuert, war aber nicht die Lösung... ![]()
Und dannn bin ich auf das ABS gekommen, daß das ev. nicht richtig entlüftet wurde?!, oder einen Fehler hat, aber das auf Verdacht zu tauschen ist mir zu risikoreich...
Das könnte ein 6N2 Satz Schmutzfänger für vorne sein:
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MfG
So, heute war es mal wieder soweit, daß MIR fast die Sicherungen rausgeflogen sind!
FH fahrerseite macht Geräusche und geht schwergängig, also nen neuen aus Ebay gekauft, kann man ja nicht so veil falsch machen, passend für 6N1 und 6N2...
da passt ja mal gar nix, den Motor bekommt man in keiner Stellung vernüftig dran, und vom ewigen hin und her springen vom alten und vom neuen auch noch die Seile von der Rolle... ![]()
leztendlich wieder den alten eingebaut und etwas geschmiert, macht immer noch Geräusche
Jetzt brauch ich nen passenden FH und auch noch den Innentürgriff mit manueller Spiegelverstellung, der ist an den Haltepunkten komplett verbröselt.
Gibt´s da Reparaturvorschläge oder kommt man an die (vernüftige) Teile noch dran?
Leute ich hab ein Problem mit dem linken FH vorne; wir wollten einen von der Bucht einbauen, passt wohl nur für 6N; einen rein für den 6N2 finde ich so gut wie nicht, oder sautauer und er sieht auch anders als der originale.
Hab den jetzt mit einer neuen Gleitschiene zumindest technisch wieder gangbar gemacht, aber wie bereits geschrieben, geht der schwer, trotz Silikonspry an den Fensterschienen.
Hab in Kleinanzeigen ne Menge Leute mit Schlachtpolo angeschrieben wegen FH und Türgriff, einige haben gar nicht geantwortet, bei einigen ist das Zeug schon weg, und der Rest "muss mal nachsehen"
Hat von euch noch jemand was rumliegen?
Was genau macht denn Geräusche? Die Mechanik oder der Motor?
ich schätze die Mechanik, er hört sich auch sehr gequält an beim Febster schließen.
Tja, wa soll man da raten?
Entweder Führungsschienen/Scheiben sauber machen (Silikon hat da eigentlich nichts zu suchen - das führt nur dazu, dass zukünftig Schmutz noch besser haften bleibt). Die Mechanik ausbauen, inspizieren, reinigen, ggf. beschädigte Teile ersetzen (gibt ja oftmals Reparatursätze), Mechanik neu fetten und wieder korrekt verbauen oder aber einfach einen neuen kaufen.
Welcher benötigt wird, lässt sich ja auf Grund der nicht vorhandenen Informationen, leider nicht ermitteln.
Das Silikon hab ich nur auf die Scheibenführung aufgetragen, Fett an der Rolle und den Schienen
Nummer ist 6N4837461B Das B ist wichtig, denn ohne ist es für den 6N, ist für 4-türig links
Wie gesagt - an die Scheibenführung gehört kein Silikon ... das führt auf Dauer nur dazu, dass sich Schmutz noch einfacher dort festsetzen kann.
Auch wenn die Beflockung defekt ist und die Scheibe fast schon auf dem Gummi läuft, ist das für die Mechanik wenig zuträglich.
Neue Fensterheber (mit und ohne Motor) gibt es doch auch genug...
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Der oder die ohne Motor ist der gleiche den wir hatten, wird für beide Modelle angeboten und angeblich sowohl mit als auch ohne "B" passend; dem ist aber nicht so...
Und mit E-Motor brauchts nicht, der Motor geht ja.
Und dann muss man auch genau den erwischen wo der Stecker an der Türe passt und die Kabel richtig gepinnt sind.
hab ich mir schon viele angesehen, sehen alle nicht aus wie das original, auch nicht die mit dem Motor, denn wenn da mal das Seil aufgibt, passt nicht mal ein Rep-Satz.
Die Frage ob mit oder ohne Motor stellt sich eigentlich nicht. Da du offenbar ja eine OEM-Mechanik suchst, musst du das nehmen, was angeboten wird, weil dein Modell nur 2 Jahre gebaut wurde ...
Tipp: Manchmal hilft es nach der Nummer des Motors zu suchen und dann auszusortieren, ob für 2/3 bzw. 4/5-Türer.
Aber wie ich schon geschrieben habe, würde ICH die Mechanik erstmal genauer untersuchen, nach der Ursache suchen und dann ggf. entscheiden, ob sich eine Revision lohnt oder nicht. Bis dahin würde ich mir über Ersatzteile überhaupt keine Gedanken machen.
Ich versuche es mal mit einem FH aus nem Schlachter, den ich in Ruhe aufarbeiten kann, alles andere ist nur unnötige Bastelei, um dan festzustellen, daß es doch nicht so funktioniert...
OEM ist halt nicht gleich OEM
SAo, ich hab jetzt glatt einen neuen PASSENDEN Seilzug in neu gefunden. Der Bucht
-Händler hat auch gleich mal ne gute Bewertung für die zutreffende Beschreibung bekommen.
Neues Problem: die Kupplung muss gemacht werden, erstens wie der Pedalweg so gar nicht mehr stimmt und weil die Kupplung beim Anfahren ziemlich "rupft"
Führungshülse und Simmerring Getriebe hab ich bereits.
Vorsichtshalber würde ich mir den Kurbelwellensimmerring auch bestellen. Das ist aber mit Geberzahnrad, wenn ich richtig gelesen habe für den AKK-Motor.
Wie wechselt man den fachgerecht? muss die Ölwanne ab? Was ist mit dem KW-Sensor? ebenfalls neu, weil man grad gut dran kommt?
Hallo Leute ich brauche dringend Input zu folgendem Problem:
Ich hab bei diesem Farhzeug die Kupplung neu gemacht, weil sie sehr rupfte und der Hebelweg am Pedal schon sehr komisch war.
Neue Kupplung drin, angelassen mit getretener Kupplung, sofort rasselte etwas, als ob was an der Schwungscheibe schleift oder ähnlich, natürlich sofort wieder abgestellt und Getriebe nochmal raus.
Man sah eingenlich nichts, ausser dass die Führungshülse am vorderen Rand leicht aufgestaucht und leicht angefriffen aussah. Die Führungshülse war neu.
Also alte Hülse wieder rein, sowie anderes (neues) Ausrücklager; diesmal nur das nötigste angebaut und wieder gestartet, das gleich wieder, nur nicht mehr so stark und diesmal konnten wir es noch eingrenzen, tritt nur auf, wenn man auf die Kupplung tritt.
Das ganze Spiel haben wir jetzt mehrmals durch, also Getriebe ungefähr 5x raus und rein...
beim heutigen mal sah ich gar nichts, weder am Lager, noch an der Druckplatte oder der Hülse, ich weiss nicht was noch sein könnte...
Die alte Kupplung sah vom Belag noch nicht so schlecht aus, die Tellerfeder von der Druckplatte war dafür deutlich eingelaufen am Ausrücklager
Also her mit Ideen..
p.s. ich sollte noch erwähnen, dass die erste neue Kupplung eine nomame war, da passten auch die zwei Löcher von der Druckplatte für Führungsbolzen, die an der Schwungscheibe dran sind nicht. Die Löcher waren zu dicht zusammen, aber es gibt nix, was sich mit ner Bohrmaschine nicht lösen lässt, wenn´s um Löcher geht.
die zweite Kupplung ist von Mapco, rasselt auch wenn man Kupplung tritt
und jetzt hab ich noch eine Valeo, die letzte Hoffnung
Motor AKK und Getriebe ETD Bj 4/2000
- Bei Kupplung käme für mich nur Sachs oder LUK in Frage
- Bei AKK / ETD Scheibe und Druckplatte in 200 mm z.B. =>[Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar
- Ausrücklager richtig montiert ? (s. Bild einschl. der Klammern + Kupplungshebel)
Also, das Lager hab ich genau so wie im Bild montiert; hab mich allerdings gefragt, ob die Federn nicht auf die andere Seite gehören (laut ETKA sind sie anders rum montiert)
Druckplatte und Scheibe muss ich nachmessen (wieder laut ETKA gehört ne 190er Scheibe und ne 200er Druckülatte rein)
Ich werde auch heute mal messen, wie weit die Tellerfedern je nach Druckplatte und Scheibe im eingebauten Zustand raus ragen und im Gegenzug wie tief die Ausrücklager in der Glocke sitzen, vielleicht lässt sich daraus was ableiten...
Mit den Haltefedern scheinst du Recht zu haben.
Ich habe mich auf das Foto verlassen, welches ich auf dem PC gefunden hatte.
Die zwei Windungen einer jeden Feder müssen wohl zur Ausrückgabel zeigen (s. Bild)
Hinsichtlich der Scheibengröße hatte ich mich am GKB ETD orientiert, das beim Lupo aber nur in Verb. mit den 75 PS Motoren verbaut wurde. Beim 60 PS Motor soll es demnach die 190er Scheibe sein.
Heute die Valeo rein; gleich mal vorneweg, es hat sich nichts geändert!
Es hört sich so an, als ob das Ausrücklager gefressen hätte, also sich nicht mitdreht sondern an den Zungen der Tellerfeder schleift.
Beim ersten Einbau der Noname hatten wir noch das selbstnachstellbare Seil drin, da surrte es von Anfang an und konnte nicht zugeordnet werden. Ich hatte auch sofort wieder aus gemacht.
Wir haben heute vor dem Einbau einiges gemessen; das Ausrücklager von der Valeo hat 4mm Axialspiel auf der Führungshülse, bevor es auf die Tellerfeder drückt, bei den anderen ist das ähnlich. Dürfte kein Problem sein, da ist die Gabel ziemlich im 90° Winkel zum Lager.
KI meinte es könnte auch am Axialspiel der Kurbelwelle liegen, aber an der Keilriemenscheibe ändert sich nichts, ob man die Kupplung tritt oder nicht.
Kurzer Nachtrag; ich hatte die Welle und die Gabel für das Ausrücklager auch draussen um die Lagerstellen nachzuschmieren. Habe aber die Hebelstellung am Getriebe aussen markiert, wenn die Gabel ganz drinnen ist, also hinten ansteht. Die Verzahnung auf der Welle ist so grob, daß ein Zahn verdreht sofort aufgefallen wäre, denke ich.
Nochmal Nachtrag: ich "spreche" mangels eigener Ideen mit der KI, die meinte jetzt, daß die Ausrückgabel ev. einen Riss haben könnte, der das Lager "schief" auf die Druckplatte presst...
Kleines Update:
wollte heute trotz der Probleme wenigstens paar Meter fahren, um die Bremsen wieder frei zu bremsen. Das ging leider gar nicht. Die Kupplung trennt nicht richtig, obwohl das Seil schon recht stramm eingestellt ist.
Das legt für mich den Schluß nahe, daß ev. der Pedalblockhalter (oder wie auch immer das heisst) irgendwo nachgibt oder irgend ein Problem beim Hebel am Getriebe bzw. der Gabel besteht.
Liege ich mit meiner Schlußfolgerung richtig? und wenn ja, wie sehe ich ob da was "weich" geworden ist? Gerade am Hebel und der Gabel kann ich ja nicht rein sehen, wenn richtig Kraft rauf kommt...
Vor weg, ich kenne den Pedalblock vom 6N nur von ein paar Bildern und habe mir den noch nicht seziert oder ausgebaut vor mir live gesehen.
Eventuell die Achse oder eine Buchse vom Kupplungspedal im Pedalblock eingearbeitet oder aber was gebochen angebrochen.
Im 86C hatte ich schon eine eingelaufendene Buchse, Achse und Aufnahmen im Pedalblock. Kupplungspedal und Bremspedal ist beim 86C auf einer Achse im Pedalblock gelagert.
Beim leichten belasten merkte man Spiel der Pedale.
Moin,
beim Kupplungssatz sollte man nie sparen, allein, dass Du jetzt so oft das Getriebe ausbauen musstest, mir hatte es einmal schon gereicht (musste ja beim Tauschgetriebe nachbessern bei Dichtungen und rechtem Getriebeflansch).
Ich hatte, wie auch Moandi unterstreicht, das genommen, was original drin war. VW OE, von Sachs gebaut.
Lief 185.000 km sehr zuverlässig bis ich ein Tauschgetriebe einbauen musste weil das OE einen Schaden im Differenzial hatte, da erneuert man natürlich den Kupplungssatz. Der OE Kupplungssatz war auch noch garnicht so stark seitens der Kupplungsplatte verbraucht, obwohl vor Kauf des Wagens durch mich bei 113.000 km eher kürzere Strecken gefahren wurden. Nun gut, wir hier an der Küst' haben keine Berge ![]()
Der Sachs Kupplungssatz ist auch schon wieder 77.000 km einwandfrei gelaufen. Der Wechsel wurde im August 2019 gemacht. Also sehr zuverlässig!
Musstest Du eigentlich die Schaltmechanik vom Ausrücklager auseinander bauen, war sie nicht leichtgängig? Da hatte ich nichts unternehmen müssen.
Als Führungshülse habe ich eine OE vom
verbaut.
Komplett angewöhnt habe ich bei meinen Fahrzeugen, dass ich immer! auskupple, sobald der Wagen irgendwie steht, z.B. bei Ampeln etc.
Nichts schont das Ausrücklager besser
Grundsätzlich wären Bilder nicht verkehrt...
Ich gehe mal davon aus, dass du den originalen Reparaturleitfaden zur Verfügung hast und daher weisst, wo (und wie) man alles schmieren MUSS (ich glaube schrauba hat das aber auch mal in einem Video am Lupo erklärt).
Die Kupplungsscheibe hast du aber richtig herum eingebaut? Hast du alte/neue Kupplungsscheibe/Druckplatte/Ausrücklager miteinander vergleichen?
Kupplungsseil (mauelles?) korrekt eingestellt bzw. automatisches vorher zurückgesetzt?
Grundsätzlich würde ich aber das Problem mittlerweile auch beim Lagerbock/Pedalblock vermuten - das war ja in der Vergangenheit schon öfter mal ein Problem. Nicht unbedingt die Lager, sondern eher dass etwas gebrochen ist. Das könnte man nachschweissen - ausbauen sollte man den Pedalblock dazu aber schon.
Mach doch einfach mal ein Video davon, während du das Kupplungspedal drückst. Dann siehst du sofort, ob da etwas nicht stimmt.
Und wenn es dieser auch nicht sein sollte, bleibt ja eigentlich nicht mehr so viel übrig...
Kupplungshebel abgenutzt, verbogen oder Verzahnung defekt (eher unwahrscheilich) oder der Hebel der Ausrückwelle verbogen/lose
Danke für euere Beiträge!
heute haben wir den Pedalblock überprüft und festgestellt da bewegt sich nix, der ist wirlich fest.
Valeo heute wieder raus und der Teilemann hatte auch grad Urlaub und vorbeigeschaut und der war so freundlich und hat die Valeo-nummern mit den originalen abgeglichen, das passte (vermutlich die anderen auch)
Dann haben wir die originale Kupplung wieder eingebaut, die macht jetzt auch das Geräusch, sobald das Ausrücklager die Druckplatte berührt.
Wir haben die Kupplungswelle und die Gabel die aufs Ausrücklager drückt penibel untersucht, keine Riss, keine sich lösende Scheißnaht, es hält alles bombenfest. Schwungscheibe mit der Messuhr kontolliert, kein 1/100 Schlag, also von daher nicht erklärbar. Wir haben heute auch ein Video gemacht und das einem Getriebespezialisten gezeigt, der hatte auch keinen Plan, er dankt Kupplungsseil oder Kupplung selbst...
Ach ja, die Gabel kann man nur in einer Position einbauen, falls da einer fragt...
Der Druckpunkt am Pedal fühlt sich gut an, aber als die Valeo noch verbaut war und der Polo auf allen 4 Rädern stand, lies sich kein Gang einlegen bzw. er rollte sofort los, also Kupplung trennt nicht sauber, das konnte ich heute mit der originalen nicht prüfen, da wir nur so weit zusammengeschraubt hatten, dass man die Kupplung testen kann (also ohne Schaltmechanik und Antriebeswellen)
Wenn jemand noch was einfallen sollte....
Jetzt sind wir an einem Punkt wo es mehr als unwirtschaftlich wird, bzw. der Punkt dürft schon lange überschritten sein.
p.s. ich hätte noch ein Getriebe vom 86C, das müsste mechanisch doch auch an den 6N passen? wäre mal einen Versuch wert?
Bekommt man den schwarzen Getriebedeckel moch irgendwo zu kaufen, musste feststellen, dass meiner leicht durchlässt
Ich finde, so ein 6N2 ist eigentlich eine ganz interessante Abwechslung, wenn man ursprünglich nach einem 86C gesucht hat.
Gerade bei älteren Polos macht es ja auch Spaß, wenn man noch etwas dran schrauben und ihn nach den eigenen Vorstellungen aufbauen kann.
Was hat dich am Ende beim 6N2 überzeugt und was hast du damit noch vor?
ob hinter Quatschkopf ein Bot steckt?
Wenn der Getriebestirndeckel noch der gleiche wie im 86C ist, sieht zumindest auf der Spengzeichnung im Teileprogramm so aus, dann nicht.
Entweder drauf hoffen das einer auftaucht bei den üblichen Anzeigenportalen.
Sicher das m Deckel selber liegt und icht an der Dichtung dahinter ?
Die Dichtung sollte es noch geben.
ja ist der Deckel, aber wenn der schon ab ist, dann macht man die Dichtung auch neu.
Deshalb wird der wie gegen Gold aufgewogen...; sollte in eine andere Währung investieren
Ich geb mal Auflösung:
Ich wollte heute eingentlich das Cxx Getriebe vom 86C verbauen, vorher hab ich noch das Schwungrad abgenommen um das Trennblech mal an das neue Getriebe zu halten ob es auch wirklich passt und da hab ich Schleifspuren an der Stelle um den Anlasser rum, da wo der KW-Pickup sitzt, gesehen.
Blech gerichtet etwas nachgebogen und das alte Getriebe auf Verdacht wieder verbaut in der Hoffnung den Fehler gefunden zu haben und das Geräusch war weg!