Schon vor der TÜV-Vorbereitung ist mir aufgefallen, wie weich die Ecke vom Radlauf unter dem Tankrohr ist, als ich beim Tank tauschen die Ecke etwas weg gebogen habe. Stellte sich heraus, dass der Bereich nur noch vom Lack und der Grundierung zusammengehalten wird. Auf dem Foto sieht man das Loch nach dem Entfernen der bröseligen Teile.
Ich nehm' mal an, das der TÜV mir das als erheblichen Mangel rein drückt, wenn ich die Ränder nur blank schleife und versiegele, oder?
Wie also reparieren? Kann man das mit Glasfasermatten nach modellieren oder gibt's da ein Reparaturblech?
Schweißen kann ich nicht. Wie viel Arbeitszeit würde eine Werkstatt nur fürs fest schweißen brauchen? Alles andere mach ich selbst.
Das "Loch" im Radkasten muss geschweißt sein!
Das Blech direkt übern Einfüllrohr könnte dagegen mit ner Glasfasermatte rostunempfindlicher gemacht werden, das trägt da ja nix mehr
In der Nähe sind auch Längsträger und Befestigung der Hinterachse. Genau hinschauen, wie die erhalten sind. Die mehrlagige Achsaufnahme ist schwierig zu schweißen. Schäden dort können das "Aus" bedeuten.
Zitat:
Das "Loch" im Radkasten muss geschweißt sein!
Zitat:
Längsträger und Befestigung der Hinterachse
Weitere typische Roststellen, weil sich Schmutz sammelt oder wenig Grundierung in den ecken ist:
Endspitzen hinten, also hintere untere Ecken des Heckblechs hinter der Stoßstange, Übergang Reserveradwanne zu Heckblech und Boden vorn und perfekt versteckt, hinter der rechten hinteren Innenverkleidung das Rohr für die Tankentlüftung, das oft nur aus Fragmenten besteht und durch tropfendes Rostwasser den Zerfall des Schwellers fördert.
Diese Stellen können auch bei äußerlich sehr gut erhaltenen Autos betroffen sein.
Nach über 30 Jahren hat die Feuchtigkeit genug Zeit gehabt, das Blech anzufressen
Zitat:
hinter der rechten hinteren Innenverkleidung das Rohr für die Tankentlüftung, das oft nur aus Fragmenten besteht
Zitat:
hinter der rechten hinteren Innenverkleidung das Rohr für die Tankentlüftung
Zitat:
Endspitzen
Damit ich beim Schweißer nicht so ahnungslos auftauche, muss man für die notwendigen Schweißarbeiten am Loch den Tank ausbauen? Oder kann man Tank und Tankrohr abschirmen bzw, ist das ungefährlich?
Eine andere Lösung wäre vielleicht, das korridierte Eck von meinem Coupe (92er aus Wolfsburg) beim Schrotti aus einem anderen Coupe rauszuflexen und in meinem Coupe reinzuschweißen. Ginge das?
Zitat:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstehe. Ist das Rohr (bzw. der Schlauch) in dem Zwischenraum hinter dem Loch /siehe Foto, hab' heute allen Rost weggeschliffen)? Da war jede Menge feuchter Sand drin, obwohl unten am Schweller ein Spalt (schmaler Halbmond als Ablauf ist.
Moin,
hinsichtlich der Achsaufnahme würde ich mir da noch nicht so große Sorgen machen.
Der Tank sollte dagegen wirklich raus.
Wenn du den Innenkotflügel, dort wo jetzt das Tankrohr verläuft, ohne Tank, richtig sauber machst, wirst du wahrscheinlich noch mehr Rost finden.
Ich würde das erst einmal demjenigen zeigen, der es schweißen soll & dann ggfs. nach einem Innenkotfügel aus einem Schlachter Ausschau halten.
Das deine Tankentlüftung nicht mehr original zu sein scheint, ist ein guter Hinweis darauf, dass da schonmal was repariert wurde.
Gruß,
Sebastian
@coupegt: Zitat:
Weitere typische Roststellen
@Grandpa Zitat:
Dieses Bröselrohr (durch das ja der eigentliche Entlüftungsschlauch verlegt ist)
Jetzt ist es wichtig die Stelle, wo der Schlauch vom Bröselrohr ins Radhaus geht, gut abzudichten, weil der ganze Dreck und Salzwasser von da aus innen in den Schweller laufen.
Ich weiß, es ist ne blöde Arbeit den Tank raus zu machen; aber da du ihn erst erneuert hast, sollte alles leicht zu lösen sein.
Aber wie schon geschrieben, zeig das mal demjenigen, der das schweißen soll, wie er das haben möchte.
Wie sieht denn das Radhaus inzwischen aus, schon freigespült um das Tankeinfüllrohr?
Zitat:
(Damit der Polo fahrbar bleibt, kann man den Ansaugschlauch der Benzinpumpe in einen Reservekannister hängen, ebenso die Rückleitung
Zitat:
Wie sieht denn das Radhaus inzwischen aus, schon freigespült um das Tankeinfüllrohr?
Zitat:
wirst du wahrscheinlich noch mehr Rost finden.
Zitat:
Ich dachte, der im Bild grüne Schlauch ist der Rücklauf zur Vorförderpumpe, denn seit ich den Tank getauscht habe, ist der direkt am Tankrohrstutzen abgeknickt, weil zu kurz (liegt am Tankdesign mit falsch plaziertem Stutzen).
An den Stutzen hab' ich mich nicht ran getraut. Geht das ohne erhitzen? Denn den Tank völlig leer zu bekommen geht nur mit einer Pumpe.
Zitat:
An den Stutzen hab' ich mich nicht ran getraut. Geht das ohne erhitzen? Denn den Tank völlig leer zu bekommen geht nur mit einer Pumpe.
Hab heute mit Lothar, dem Schweißer gesprochen. Der hat bei VW Kfz-Mechaniker gelernt und früher an den eigenen Polos geschraubt – ein Glücksfall! Ich kann den Tank in seiner Werkstatt ausbauen. Pumpe und Schläuche hab' ich, denn ich war so blöd, am Freitag fast vollzutanken, so dass beim Ausbau etwas überlaufen kann.
Er meinte, bei den Nachbautanks kann der Stutzen leicht abbrechen, also erneuere ich einfach den 12er-Schlauch von der Vorförderpumpe und mach ihn etwas länger. Danke für den Tipp Grandpa, aber so ist's einfacher.
Gestern hat Lothar zwei neue Bleche + eine Verstärkung eingeschweißt, abgeschliffen und mit Karrosserie-Dichtpaste versiegelt. Und das ohne den Tank auszubauen. Ich saß beim Schweißen mit einem nassen Lappen in der Hand vor dem Loch zum Bröselrohl (hinter der Seitenverkleidung), falls Funken fliegen. Als die Hohlraumversiegelung zu brutzeln und zu tropfen anfing, wurde das Schweißen schwieriger.
Nächste Woche dann noch
• eine neue ELRING Ventildeckeldichtung mit PETEC Uniplastdichtung blau einkleben (Dirko HT hat nicht dicht gehalten) und den Motor säubern,
• die Bremsleitungen vorne versiegeln.
• den Entlüftungsschlauch und das Bröselrohr ersetzen und eindichten und
• alle abgeschliffenen Schweller-, Kotflügel und Tür-Kanten noch mit Hammerite streichen,
dann geht's zum TÜV.
Alle Bremsschläuche, Gummimanschetten und sonstigen Dichtungen sind erstaunlicherweise in Ordnung. Nur eine Achsmanschette hat einen kleinen Riss, ist aber noch dicht. "Mein" KÜS-Prüfer soll ja was finden, damit er nicht zu genau hinschaut.
Warum? Wenn alles ordentlich gemacht wurde, kann sich der Prüfer doch auch etwas Zeit nehmen.
Ich persönlich würde das Blech nicht mit Hammerite zuschmieren. man bekommt auch 2K PU Lacke in Wagenfarbe gemischt. Bspw. das Mipa PU 250 lässt sich auch mit der Rolle auftragen. Dann sieht man farblich kaum noch einen Unterschied....
Alternativ geht auch Brantho 3 in 1 in Wagenfarbe. Da passt der Farbton allerdings nicht ganz so gut.
Gruß, Sebastian
Wenn der TÜV planmäßig läuft, ist für Mipa noch Geld übrig. Ist allerdings eine Volltonfarbe. Mein LP6M Karibikgrün (bzw. P6M, 9608) ist ein Metallic-/Perleffektlack mit Aluminium- bzw. Glimmerpigmenten. Nah dran wäre dann RAL 200 50 45 Indiablau (https://www.ralfarbpalette.de/ral-design/ral-200-50-45), aber das haben die bei Mipu nicht.
Hammerit habe ich auch in dunkelgrün da und damit schon die angegammelte Heckklappe gepinselt. Sieht besser aus als die rote auf meinem dunkelblauen Steilheck vor ein paar Jahren ![]()
Off-Topic:
Neulich in der Werkstatt-Scheune saß ich auf dem Beifahrersitz und schau nach oben, da seh' ich eine Maus neben den Lüftungsschlitzen der geschlossenen Motorhaube sitzen. Ich schau ihr in die Augen und sie schaut recht gelangweilt zurück. Nach einer Minute verschwindet sie durch einen Spalt unter die Motorhaube.
Vorgestern fing es durch die Kaltlufteinlässe im Polo an zu müffeln, aber ich dachte das wär' von der Landwirtschaft, an der ich grade vorbei fuhr. Aber gestern stank das dermaßen, dass ich lieber mal nachschaute.
Unter dem Gebläse war alles voll gestopft mit Blättern. Hab' soviel ich konnte mit Handschuhen raus geholt (Foto 1) und da waren auch jede Menge Haare dabei, aber keine Maus. Also Staubsauger geholt und den Rest (Foto 2) weg gesaugt und alles ausgewaschen.
Ein Mäuse-Nest im Motorraum hatte ich auch noch nie.
Du bist echt tierlieb.....
Das der ganze Kram auch Geld kostet, hatte ich nicht auf dem Schirm sorry.
Bei mir ist der Polo kein Daily. Da bleibt das Auto 'zur Not' auch mal ein paar Wochen stehen, bis es so ist, wie ich es gern hätte.
Gruß, Sebastian
Ja, das wär' komfortabler, ein zweites Auto. Aber in meinem Alter (60) einen Job zu finden hat sich als überraschend schwierig raus gestellt. Also arbeite ich 5 Tage die Woche an meiner Selbständigkeit und halte das Jobcenter seit knapp 2 Jahren mit gelegentlichen Ablehnungsschreiben auf meine Bewerbungen hin.
Lothar, der Schweißer, kennt meine Situation und hat nur 70,- € verlangt. Hab' ihm sehr dankbar 80 gegeben.
Vor vielen Jahren hab' ich mal Tierkommunikation gelernt. Sogar Wespen sind lieb, wenn man sie respektiert und Ihnen Lebensraum gibt. Mit Mäusen etwas auszuhandeln, ist schwierig. Aber mein Auto ist in Zukunft Taboo
Bröselrohr-Thread für Anfänger
Nachdem das Loch im Schweller (Foto 1) zugeschweißt ist, geht es mit der Entlüftung zwischen Tank und Vorförderpumpe weiter. Das Bröselrohr zu ersetzen ist wegen der schweren Zugänglichkeit im Innenkotflügel hinten rechts eine umständlich Arbeit.
Zuerst muss das alte bzw. dessen Reste entfernt werden, aber leider ist es eingeschweißt.
Also hab ich es einfach vom Radkasten aus aufgebohrt, damit der Ersatz, ein Plastikrohr aus dem Sanitärbereich (Foto 2 - 6) auch durch passt.
Zur Vorförderpumpe hin war das Bröselrohr noch nicht komplett weg gerostet (Foto 7). Also habe ich den rostigen Teil abgesägt. Da die einzige Metallsäge (Foto 8), die hinter der Gurtbefestigung rein passte ein Billigteil war, hat das bei 31 °C zulange gedauert.
Erst als ich die fest gebackenen Rostreste im Bröselrohr entfernt habe (Foto 9), passte der neue Benzinschlauch durch (Foto 10). Mit einer Gummimuffe voller Karosseriedichtmasse ist es dann auch geruchsdicht (Foto 11).
Dann musste "nur noch" der neue Benzinschlauch (Foto 12) auf den Stutzen am Tankrohr (Foto 13), aber wie man sieht, ist der Winkel und Raum zum draufstecken nicht ideal.
Anderthalb Stunden später war ich kurz davor, den alten Benzinschlauch (Foto 14) zu verwenden. Aber mit viel Geduld und Fluchen ging's dann doch ganz knapp drüber, so dass die Schlauchschelle griff.
Frage: Wie würdet ihr den Durchgang vom Plastikrohr zum Radkasten abdichten? (Foto 3 und 13)
Ein Tipp noch: Den Gurt vom Beifahrersitz sollte man nach dem Abschrauben sichern (Foto 15), so dass er sich nicht von selbst aufrollt. Ist mir beim ersten mal passiert und dann kann man ihn nicht mehr entriegeln und muss das Gehäuse aufmachen, um an die automatische Verriegelung zu entsperren.
Ich hab mir damals für meinen Derby auch so ein Kunststoffrohr besorgt, habs aber dann im endeffekt anders gelöst, den Schlauch für die Entlüftung hab ich mir bei Ebay bestellt, da gibts benzinfeste schlauche in den originalen Abmessungen, damit hättest du dich wohl leichter getan weil deiner recht dick aussieht auf den Bildern
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Zitat:
Ein Tipp noch: Den Gurt vom Beifahrersitz sollte man nach dem Abschrauben sichern (Foto 15), so dass er sich nicht von selbst aufrollt. Ist mir beim ersten mal passiert und dann kann man ihn nicht mehr entriegeln und muss das Gehäuse aufmachen, um an die automatische Verriegelung zu entsperren.
Zitat:
da gibt's benzinfeste Schläuche in den originalen Abmessungen
Zitat:
Hast du den Gurtwickler bei deinem Versuch auch in Einbaulage gehalten und die Zugrichtung beachtet?
Zitat:
ein paar Zentimeter freien Gurt braucht man doch zum entriegeln,
Ja Zitat:
sowas wie ne Gummischeibeschwebte mir auch vor, und dahinter Karrosseriedichtmasse. Ich schau mal in meiner Sammlung von Dichtungen aus dem Sanitärbereich. Am Montag geht's weiter.
Nachtrag zur Geschichte mit dem Mäusenest: Ein paar Tage später fanden wir beim Rasenmähen ein Gummiteil. Da ich sowas noch nie gesehen hatte und es auch meinem Polo nicht zuordnen konnte, liess ich es links liegen. Mein Nachbar kam heute und meinte, auf dem Teil stehe VW drauf, also schaute ich es mir nochmal näher an und fand die Teilenummer: 867 805 271, ein Wasserablaufventil im Bereich des Wasserkastens. Und es hatte Spuren von Mäusezähnen am Rand – es wurde regelrecht abgeknabbert. Leider sieht man auf der Zeichnung (https://webautocats.com/de/etka/volkswagen/po/120/54000) nicht, wo genau das hin gehört . Und ich hab bei meiner Suche nach Roststellen in den letzten 2 Wochen kein Loch gesehen, wo das reinpasst.
Weiß das jemand von Euch?
Das Teil gehört genau mittig unter das Gebläse im Wasserkasten. Da ist ein ovales Loch, in dem das Gummitel sitzt. Das Gummiteil soll verhindern, dass das Wasser auf das Lenkgetriebe tropft oder läuft.
Danke Grandpa. Mit dem Spiegel konnte ich es jetzt sehen. Die Schutzhülle vom Lenkgetriebe hat die Maus auch angenagt (Nr. 27,[Dieser Link ist nur für Mitglieder sichtbar). Die Kappe Nr. 8 schaut auch nicht mehr frisch aus.
Ist die Schutzhülle TÜV-relevant? Der Ausbau des Lenkgetriebes ist aufwendig und ich würde das gerne nach dem TÜV ersetzen.
Wenn ich es ausbauen muss, welche Ersatzteile sollte ich vorrätig haben? Die Lenkung funktioniert einwandfrei, nur ist manchmal ein leichtes Knacken beim starken Einlenken zu hören.
Die Manschette vom Lenkungsgetriebe muss beim Tüv intakt sein, sonst meckert der.
Wird dir nichts übrig bleiben, die vorher zu wechseln. Denn damit darfst ziemlich sicher noch mal wiederkommen.
Wie sehen die Spurstangenköpfe aus, Manschetten und Kugelköpfe ?
Wäre dnan gleich ein Aufwasch die mit zu machen, wenn eh das Lnekgetroebe raus muss.
Die sind alle ok bis auf eine Achsmanchette Fahrerseite, die hat einen oberflächlichen Riss, der aber nicht durchgeht, ist also noch dicht. Mein Schweißer meinte, wenn die dicht ist, lässt der TÜV sie durch.
Grad hab ich in einem anderen Thread (https://www.polotreff.de/forum/t/245328?start=216) entdeckt, dass man das Lenkgetriebe zum Tausch des Faltenbalgs/Schutzhülle nicht ausbauen muss (siehe Foto). Muss man dazu nur den Mitnehmer lösen?
Könnte klappen, nur den Mitnehmer zu lösen, zum Wechsel.
Selber habe ich das aber noch nicht gemacht.
Kann funktionieren mit der rissigen Achsmanschette. Das nur ein Hinweis bzw. eine Anmerkung dazu gemacht wird.
Dann würde ich aber sehen das alles andere Piko Bello ist, dann könnte der Prüfer sein Ermessensspielraum nutzen.
Das Lenkgetriebe kann drin bleiben!
Um die Manschette zu tauschen, muss nur der Spurstangenträger ab genommen werden, ist zwar dahinten etwas fummelig, aber von unten geht das ganz gut.
Zitat:
etwas fummelig
"etwas fummelig" Grandpa?
7 Stunden war ich mit dem Tausch des Faltenbalgs am Lenkgetriebe beschäftigt. Das Auseinander bauen war einfach, aber den Faltenbalg über das Gehäuse der Zahnstange zu bekommen – mit einer Hand… Mannmannmann.
Ich habe jeden Trick in Foren und mit KI recherchiert und die plausibel klingensten ausprobiert, ohne Erfolg.
Dann hab ich 'nen Radler getrunken und diese Idee kam zu mir:
Den Faltenbalg vorne innen mit MoS2-Fett einschmieren über die Zahnstange schieben. Das Gehäuse auch einfetten. Dann den Zeigefinger in die engere Öffnung schieben bis zur letzten Falte. Hier den zu engen Rand, wo später die Schelle draufkommt, nach und nach rundherum mit dem Finger über das Gehäuse schieben. Nach 5 Minuten war's erledigt.
Leider hat mich mein Denken dann verlassen und es dauerte weitere 2 Stunden, bis ich mir einfiel, dass ich den Polo ablassen muss. Denn nur wenn die Kugelköpfe der Spurstangen im richtigen Winkel stehen, bekommt man die Schrauben wieder durch BEIDE Löcher des Mitnehmers.
Heute dann zum TÜV, den leicht undichten Nockenwellen-Simmering mit einem Streifen alten Betttuch trocken gelegt und ohne Mängel bestanden.
Und jetzt trink ich ein Tegernseer!